Gymnasium Vilsbiburg- SPD Kreisräte wollen Sanierung in hoher Qualität

Veröffentlicht am 17.10.2016 in Kreistagsfraktion

Vilsbiburg: Bei einem Vor-Ort-Termin am Gymnasium Vilsbiburg verschafften sich die SPD-Kreisräte ein Bild vom baulichen Zustand des Gymnasiums Vilsbiburg. Bei einem Schulhausrundgang mit dem Schulleiter Dr.  Steininger und Frau Schieler, Mitglied im Schulleitungsteam, wurden die Dringlichkeit einer Generalsanierung augenscheinlich, auch wenig verwunderlich nach über 40 Jahren: Das Gymnasium wurde Anfang der 70-er Jahre fertiggestellt.

Die SPD- Kreisräte besprachen vor Ort auch mögliche Einsparpotenziale, die von den Planern aufgelistet wurden.  Schnell war man sich einig,  dass keine dieses Sparmaßnahmen besonders sinnvoll sei: „ Entweder leidet die Qualität, wie bei der Einsparung zu Gunsten von Kunststofffenstern oder Bodenbelägen aus Kautschuk oder es leidet die Funktionalität im  Schulbetrieb. Beides wollen wir nicht,“ so  Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. Wenn wir sanieren,  dann sanieren wir doch so,  dass es wieder für lange Zeit ein Gymnasium mit hoher baulicher Qualität, mit modernsten Wärmestandards und mit modernster Ausstattung ist.

 

Bilduntertitel: Die Kreisräte und Kreisrätinnen im Physiksaal des Montegelas-Gymnasiums Vilsbiburg, mit OStD Dr. Steininger und StDin Schieler.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.