Gute Chancen für SPD-Kandidaten bei den Stichwahlen in der Oberpfalz

Veröffentlicht am 24.03.2014 in Presse

Nach der Wiederwahl von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß in Weiden hofft der Bezirksvorsitzende der SPD in der Oberpfalz, MdL Franz Schindler, dass bei der Stichwahl auch die SPD-Kandidaten in Regensburg, Joachim Wolbergs und Ulrike Roidl in der großen Kreisstadt Schwandorf gewinnen werden.

Drei der insgesamt fünf Oberbürgermeister in der Oberpfalz würden dann von der SPD gestellt. Ein SPD-Oberbürgermeister in Regensburg würde weit über die Stadtgrenzen in die gesamte Oberpfalz ausstrahlen. Entlang der Naab amtierten dann überall von der SPD nominierte Bürgermeister, von Ernst Schicketanz in Altenstadt über Kurt Seggewiß in Weiden, Dr. Karl-Heinz Preisser in Luhe-Wildenau, Armin Schärtl in Nabburg, Ulrike Roidl in Schwandorf, Siegfried Böhringer in Regenstauf, Franz Kröninger in Zeitlarn bis zu Joachim Wolbergs in Regensburg. Falls dann auch noch Marianne Schieder neue Landrätin in Schwandorf werde und Carolin Braun Bürgermeisterin in Dietfurt, sei das sozialdemokratische Glück trotz mancher Schattenseiten bei der Kommunalwahl komplett und könne die SPD gestärkt in den Europawahlkampf ziehen.

Bei den Stichwahlen gehe es nicht in erster Linie um eine Partei oder eine Wählergruppierung, sondern vorrangig immer um ganz konkrete Zukunftsaufgaben in den jeweiligen Gemeinden und Landkreisen und die Frage, wem die Wählerinnen und Wähler es zutrauen, eine Gemeinde oder einen Landkreis zu führen. Die SPD sei auch in Bayern eine Rathauspartei und nicht nur in Großstädten wie München und Nürnberg über Jahrzehnte hinweg erfolgreich gewesen, weil sich die Wählerinnnen und Wähler darauf verlassen können, dass sich SPD-Kommunalpolitiker an den Interessen der Mehrheit orientieren und nicht irgendwelche Einzelinteressen vertreten. Das unterscheide die SPD von den vielen Wählergruppierungen, bei denen niemand wisse, wofür und wogegen sie eigentlich seien.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.