Gratulation zum 40jährigen Bestehen des SPD-Ortsvereins Buch a. E.

Veröffentlicht am 01.07.2012 in Ortsverein

Kreisvorsitzende Ruth Müller (l) mit den Verantwortlichen der SPD Buch a. E.

SPD Buch am Erlbach feierte ihr 40jähriges Bestehen im Rahmen des 4. Erlbachtaler SPD-Open-Airs mit vielen Bands - Kreisvorsitzende Ruth Müller gratulierte dem Ortsverein

In wenigen Tagen feiert die Bayerische SPD ihr 120jähriges Bestehen mit einem Festakt in Regensburg. Vor 40 Jahren wurde der SPD Ortsverein Buch a. Erlbach gegründet - ein guter Grund, den Geburtstag dieses vergleichsweise jungen Ortsvereins im Rahmen des 4. Erlbachtaler SPD-Open-Airs zu feiern.

Ortsvorsitzender Reinhard Tandler konnte dazu wieder namhafte Bands und Nachwuchskünstler aus der Region verpflichten, die an dem lauen Sommerabend feierten.

Vor 40 Jahren entstand im Rahmen der Gebietsreform auch der Landkreis Landshut. Der SPD-Kreisverband gründete sich ebenfalls vor 40 Jahren, um bei den Kreistagswahlen antreten zu können. Und so ließ es sich die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Ruth Müller nicht nehmen, um beim Auftakt des Erlbachtaler Open-Airs dem Ortsverein zu gratulieren.

Die Geschichte der SPD ist mit der Idee von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit verbunden. Die älteste Partei Deutschlands hat entschieden dazu beigetragen, die Demokratie zu festigen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen zu verbessern und Teilhabe am Erfolg und Aufstieg für alle möglich zu machen.

Kreisvorsitzende Ruth Müller bedankte sich beim SPD-Ortsverein Buch am Erlbach für die gute Zusammenarbeit im Landkreis Landshut und wünschte für die kommenden 40 Jahre ein "Glück auf".

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.