Gemeinsam für den Nichtraucherschutz

Veröffentlicht am 01.12.2009 in Gesundheit

Die drei Kreisvorsitzenden von SPD (Ruth Müller), ödp (Lorenz Heilmeier) und Grüne (Rosi Steinberger)

Die Kreisvorsitzenden von SPD, Ruth Müller, Bündnis90/Grüne, Rosi Steinberger und ödp, Lorenz Heilmeier trafen sich am Dienstag in Landshut um die Zwischenstandsergebnisse zum Volksbegehren für Nichtraucherschutz im Landkreis Landshut zu besprechen.

Hier geht es um die Sache und nicht um Parteiinteressen waren sich die Kreisvorsitzenden einig. Auch zahlreiche Mitglieder von CSU, FDP und FW denken hier in Sache anders, als ihre Landtagsabgeordneten die der Lockerung des Raucherschutzes im bayerischen Landtag zugestimmt haben, war die Meinung der Kreisvorsitzenden. Da das Volksbegehren erstaunlich gut angelaufen ist erhofft man sich natürlich, dass die schwierige, bayernweite 10 % Hürde übersprungen wird. Besonders die Stadt Landshut läuft mit bereits über 5 % Eintragungsquote sehr gut.
Hier machen sich die gute Werbung, Rathauslotsen und die im Vergleich zu vielen Landkreisgemeinden bürgerfreundlichen Eintragungszeiten positiv bemerkbar.
Trotzdem ist noch jede Menge Arbeit notwendig um das Ziel zu erreichen.
Wer als Bürger noch zum Gelingen des Volksbegehrens beitragen will, kann sich bei den Verantwortlichen des Arbeitskreises Volksbegehren-Nichtraucherschutz-Landshut noch melden.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.