
SPD aus Stadt und Landkreis Landshut mit MdL Markus Rinderspacher
SPD Landshut überreicht Unterschriften an Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher - Ja zum Atomausstieg!

SPD Landshut überreicht Unterschriften an Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher - Ja zum Atomausstieg!
Ein Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden MdL Markus Rinderspacher auf dem Landesparteitag in Bayreuth nutzten die SPD-Mitglieder aus Stadt und Landkreis, um rund 1000 Unterschriften zu überreichen. Viele Unterschriften hatten die Landshuter Genossen auf der Umweltmesse gesammelt, aber auch einige SPD-Ortsvereine hatten in den vergangenen Wochen auf Infoständen für den Atomausstieg geworben.
„Ziel der Petition ist es, den Druck auf die Bayerische Staatsregierung und auf die Bundesregierung zu erhöhen, alle Planspiele für den Ausstieg aus dem Atomausstieg einzustellen, und ihnen klarzumachen, dass Laufzeitverlängerungen für Kernkraftwerke keine Akzeptanz in der Gesellschaft haben: Denn längere Laufzeiten für Kernkraftwerke sind ein Risiko mit ungewissem Ausgang “, so der stellvertretende UB-Vorsitzende, Herbert Lohmeyer. „Gerade im Nahbereich des Uralt- Meilers ISAR I haben wir in der Region Landshut guten Grund, die Initiative der SPD- Fraktion im Bayerischen Landtag zu unterstützen und den Menschen in der Region die Chance zu geben, die Petition zu unterschreiben“, so Alex Bodo.
„Was die ungelöste Frage der Endlagerung von Atommüll angehe, werde man sich über kurz oder lang diesem Problem nicht entziehen können“, so Rinderspacher. Vor diesem Hintergrund sei es aber umso wichtiger, am geplanten Ausstieg aus der Kernkraft festzuhalten. „Vor 10 Jahren wurde der Ausstieg beschlossen und nun sollen die Verträge auch eingehalten werden“, so die Landshuter Kreisvorsitzende Ruth Müller aus Pfeffenhausen. „Unser Land braucht eine Modernisierung der Energieversorgung, die nicht zu Lasten der Umwelt geht und nicht zur Belastung künftiger Generationen wird. Gerade die Investitionen in erneuerbare Energien tragen auch zu einer Demokratisierung der Energieversorgung bei, so Müller. Im Bereich der Photovoltaik wurden in der Region viele Millionen Euro investiert - das ist Geld, das dem Handwerk vor Ort zugute kommt und so in der Heimat bleibt, stellte Müller fest, die auf ihrem Haus seit 14 Jahren eine Solaranlage und seit 8 Jahren eine Photovoltaikanlage installiert hat. „Gegen eine „Rolle rückwärts“ in der Energiepolitik, die weitere Investitionen in die Erneuerbaren Energien erschwert, werden wir kämpfen.
Die Petition kann weiterhin bei den SPD- Ortsvereinen in Stadt und Landkreis Landshut unterschrieben werden. Die Unterstützer der Petition können sich bis zum 13. Juni 2010 aber auch online auf der Homepage der Bayern-SPD eintragen.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.