
Der neu gewählte Ergoldinger SPD-Vorstand mit Ursula Egner (6.v.l.) und Vize-Kreisvorsitzender Kerstin Schanzer (links).
Ortsverein nahm zahlreiche Termine wahr - Ursula Egner neue Vorsitzende

Ortsverein nahm zahlreiche Termine wahr - Ursula Egner neue Vorsitzende
Ergolding. Im Gasthaus Proske konnte SPD-Ortsvorsitzender Georg Probst neben zahlreichen Parteimitgliedern auch die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard und die stellvertretende Kreisvorsitzende Kerstin Schanzer begrüßen, die den Zuhörern die politische Situation im Landkreis erläuterten.
Georg Probst dankte den beiden Kreispolitikerinnen zu ihren Ausführungen, die natürlich auch das kontrovers diskutierte Thema Gymasium mit einschlossen und bat sie, die anstehende Neuwahl zu leiten. In seinem Rechenschaftsbericht ging Georg Probst auf die jährlich wiederkehrenden Teilnahmen am Gemeindeleben ein, wie zum Beispiel Säuberungsaktion, Hockerberg, autofreier Sonntag, Volksfest und Ferienprogramm, aber natürlich auch auf den in den Berichtszeitraum gefallenen Kommunalwahlkampf, der es ermöglichte, im Gegensatz zum Landestrend, die drei Sitze im Marktgemeinderat zu behaupten. Georg Probst bedankte sich bei allen, die ihn in den letzten beiden Jahren unterstützt haben und wies darauf hin, dass er für eine weitere Amtsperiode als Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehe. Der Kassenbericht von Gabi Treidl ging auf die Aufwendungen und Einnahmen im Berichtsjahr ein und beleuchtete die einzelnen Schwerpunkte. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandreie Kassenführung und beantragten die Entlastung der Vorstandschaft, der einstimmig stattgegeben wurde.
Die Neuwahlen des Vorstandes brachten folgende Ergebnisse: Ursula Egner wurde zur Ortsvereinsvorsitzenden gewählt, Joachim Czichon ist ihr Stellvertreter. Die Kasse wird von Werner Wolf betreut. Korbinian Deliano wurde im Amt des Schriftführers bestätigt. Als Organisationsleiter werden Siegfried Egner und Georg Probst tätig. Als Beisitzer wurden Cornelia Czichon, Susanne Egner-Lesny und Andreas Fink gewählt. Für die Revision stehen Gabi Treidl und Luise Wagner zur Verfügung.
Die neu gewählte Vorsitzende bedankte sich für das Vertrauen und versprach, die Ideen der Sozialdemokratie in Ergolding zu vertreten, was ihr eine Herzensangelegenheit sei.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.