Eröffnung der neuen Geschäftsstelle in Straubing

Veröffentlicht am 30.07.2010 in Allgemein

Die Straubinger Geschäftsstelle der SPD setzt als eine der ersten die Beschlüsse des Landesparteitages um und bezog neue Räume in der Thurmayerstrasse 11. „Die Geschäftsstelle versteht sich als Bürgerbüro, als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger“ , so Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock. „Mit dem Umzug in die neuen Räume habe wir nun mehr Platz für Gespräche. Es sind schon einige Bewohner der Siedlung vorbeigekommen.“

Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten ist ein Anfang für das neue Selbstverständnis der BayernSPD gelegt. Auf dem Parteitag in Landshut am 17.7.2010 wurde beschlossen, die Geschäftsstellen zu Bürgerbüros zu machen. Im Bezirk Niederbayern ist der Anfang schon gemacht. Landesvorsitzender Florian Pronold dankte Christine Schrock und der zweiten Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle , Renate Rückert, ausdrücklich für ihr Engagement: „Ich finde es wunderbar, wie hier der Kurs zu mehr Nähe umgesetzt wird. Mit diesem Bürgerbüro wird vorbildlich Präsenz im innerstädtischen Raum gezeigt.“, so Florian Pronold. Der kommissarische Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Bernhard Roos freute sich über die neuen Räume. „Hier sind wir nah bei den Menschen – da gehört die SPD hin.“
Ebenfalls zur Einweihung war Hans Lohmeier, dritter Bürgermeister der Stadt Straubing gekommen. In seinem Grußwort dankte er den Mitarbeiterinnen für ihre Arbeit vor Ort.

Foto: Offizielle Einweihung des neuen Büros: MdL Reinhold Perlak, Renate Rückert, Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock, Landesvorsitzender Florian Pronold, kommissarischer Bezirksvorsitzender Bernhard Roos und Bürgermeister Hans Lohmeier (von links).

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.