Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze

Veröffentlicht am 26.03.2011 in Umwelt

Kreisrat Arno Wolf und stv. Landrätin Christel Engelhard sammeln Unterschriften am SPD-Messestand

Interessante Diskussionen am Messestand zum Einsatz erneuerbarer Energien im Landkreis Landshut

Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis Landshut wurde am Messestand der SPD auf der Landshuter Umweltmesse intensiv diskutiert. Gerade der Landkreis Landshut steht im Bereich der Solarthermie- und Photovoltaikanlagen im bundesweiten Vergleich sehr gut da. Seit der Einführung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes im Jahr 2000 haben sich die Arbeitsplätze in dieser Branche vervierfacht. Mittlerweile sind hier mehr als 300.000 Menschen in Lohn und Brot, während in der Atomindustrie direkt und indirekt 38.000 Menschen in Deutschland beschäftigt sind.

Die erneuerbaren Energien sind ein nachhaltiger Jobmotor und stärken die Handwerksbetriebe vor Ort. So tragen sie auch zu einer Demokratisierung der Energieversorgung - weg von den großen Konzernen - bei.

Ziel muss es sein, auch in den 35 Gemeinden im Landkreis Landshut energieautark zu werden. Der Weg dorthin führt über Energiesparen, höhere Energieeffizienz und einen Mix von erneuerbaren Energien.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.