Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg- Hof

Veröffentlicht am 02.10.2010 in Verkehr

MdL Annette Karl bietet Bürger-Informationsservice an

Die zu begrüßende, geplante Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg- Hof sorgt für zahlreiche Diskussionen in der Region. Die betroffenen Anliegerkommunen und BewohnerInnen entlang der Bahnstrecke machen sich erhebliche Sorgen wegen des prognostizierten Anstiegs des Zugaufkommens und des damit verbundenen Lärms. Sorgen gibt es auch wegen möglicher Verschlechterungen im Personenverkehr.

Die Landtagsabgeordnete und stv. SPD-Landesvorsitzende Annette Karl hat sich nun mit einem Forderungskatalog an den Beauftragten der Deutschen Bahn AG in Bayern gewandt, um schon in der Planungsphase die berechtigten Wünsche beim Lärmschutz, Ausbau der Infrastruktur (behindertengerechter Ausbau der Bahnhöfe) und einer Verbesserung des Personennahverkehrs deutlich zu machen.

Der Forderungskatalog ist auf der Homepage der Abgeordneten einsehbar:
http://spdnet.sozi.info/bayern/weiden/akarl/dl/forderungskatalog-bahnausbau.pdf

Zur Information der Bevölkerung über den aktuellen Stand hat Annette Karl eine Informationsseite auf ihre Homepage gestellt. Diese ist über http://www.annettekarl.de oder direkt über http://byspd.de/xk erreichbar.

Annette Karl weist darauf hin, das es auf dieser Seite eine Möglichkeit der persönlichen Meinungsäußerung gibt: "Bitte nutzen Sie diese Seite"

Unterstützerlisten für den Forderungskatalog sind ebenfalls auf der Homepage abrufbar.
Annette Karl: "Senden Sie diese bitte an mein Bürgerbüro in Neustadt (Annette Karl, MdL – Bürgerbüro – Am Vogelherd 2 – 92660 Neustadt a.d. Waldnaab – Fax 09602 3437)"

 

Homepage SPD Bezirk Oberpfalz

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.