
Jeder kennt sie, jeder mag sie und sie sind beliebt: "Rote Spitzbuben" - unser Weihnachtsgeschenk für alle: Das Rezept zum Nachbacken!

Jeder kennt sie, jeder mag sie und sie sind beliebt: "Rote Spitzbuben" - unser Weihnachtsgeschenk für alle: Das Rezept zum Nachbacken!
Nicht nur zur Weihnachtszeit kann man auf die "Roten Spitzbuben" zählen - die "echten Roten" sind das ganze Jahr unterwegs, um sich in der Kommune für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.
Die SPD im Landkreis Landshut bedankt sich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung der politischen Arbeit vor Ort. Ein Blick auf unsere Homepage zeigt, mit welch vielfältigen Themen wir uns in diesem Jahr auseinandergesetzt haben:
Von "Atompolitik" bis "Zivilcourage". Die Planungen am Anfang des Jahres 2010 sahen einige Themen noch gar nicht vor - hier heißt es dann natürlich auch, sich kurzfristig einzuarbeiten, Referenten zu finden und Aktionen zu starten. Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, dem Anspruch einer "Volkspartei" gerecht zu werden.
"Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität" sind die Werte unserer SPD - und wir werden uns auch im neuen Jahr 2011 dafür einsetzen, dass diese Werte von Bestand sind. Denn nur dann kann eine zukunftsfähige Gesellschaft funktionieren und mit Leben erfüllt werden.
"Dank für das Vergangene - und "Ja" zum Kommenden" - das wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Landshut.
Gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch in ein friedvolles Jahr 2011
Ihre SPD im Landkreis Landshut
Hier unser seit Jahren erprobtes Rezept zum Nachbacken:
400g Mehl mit 120g Zucker, 2 P. Vanillinzucker vermischen.
2 Eigelb, Zitroback und 250g Butter in Flöckchen dazugeben und alles verkneten.
Ca. 1 Stunde kühl stellen.
Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen, Plätzchen und Ringe ausstechen und ca. 10-15 min bei 180° C backen.
Die Ringe mit Puderzucker bestäuben - die Plätzchen mit rotem Gelee bestreichen und zusammensetzen.
Fertig sind die "Roten Spitzbuben".
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.