Eine Frau sieht ROT

Veröffentlicht am 02.11.2013 in Kreisvorstand

Landratskandidatin Karin Peintinger

SPD präsentiert Karin Peintinger beim Kommunalpolitischen Seminar den Mitgliedern

Die Erneuerung der Landkreis-SPD im Hinblick auf die Kommunalwahl 2014 geht morgen beim kommunalpolitischen Seminar in Rain in die nächste Runde. Nachdem sich der Vorstand einstimmig für Karin Peintinger als Landratskandidatin ausgesprochen hat, findet am morgigen Samstag im Rainer Keller das 4. kommunalpolitische Seminar des Kreisverbandes Straubing statt, auf dem sich die engagierte Gewerkschafterin den Parteimitgliedern vorstellt. „Mit Karin Peintinger als Landrats-Kandidatin arbeitet die SPD auf einen Politikwechsel in Straubing-Bogen hin. Sie tritt als Kandidatin aller Bürger an und steht für einen neuen Stil des Miteinanders im Landkreis“, war aus der SPD im Hinblick im Vorfeld der Veranstaltung verlautet.

In der Tat hat die Kandidatur von Karin Peintinger schon gleich nach Bekanntwerden für ein Raunen in der heimischen Politszene gesorgt. Denn im Gegensatz zu den anderen bereits nominierten – oder zumindest angedachten - Landratskandidaten räumt man der politischen Seiteneinsteigerin ernsthafte Chancen ein, bei der Kommunalwahl 2014 wirklich für einen Politikwechsel sorgen zu können.

Sie steht neben ihrer Landrats-Kandidatur zudem auf der Kreistagsliste der SPD, zusammen mit anderen neuen Namen wie beispielsweise Martin Kreutz, dem jungen Kreisvorsitzenden aus Mallersdorf, und einem erfahrenen Kommunalpolitiker wie Kreistagsfraktionsvorsitzendem Heinz Uekermann aus Mitterfels. Die Liste indes, wie die Nominierung Peintingers, soll erst am 23. November bei der ordentlichen Kreiskonferenz endgültig verabschiedet werden. Davor steht am 13. November erst noch die Vorstellung des SPD-Wahlprogramms in einer Pressekonferenz auf dem Programm.

 

Homepage SPD KV Straubing-Bogen

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.