
die SPD-Kreisräte mit den Vorlese-Klassen
Im Rahmen der Aktion "Deutschland liest" waren SPD-Kreisräte unterwegs

Im Rahmen der Aktion "Deutschland liest" waren SPD-Kreisräte unterwegs
„Alle guten Worte dieser Welt stehen in Büchern“ – so heißt es in einem chinesischen Sprichwort – die SPD- Kreistagsfraktion hat den Schulen im Landkreis Landshut angeboten, mitzuhelfen, die guten Worte der nachfolgenden Generation zu vermitteln. Bereits zum zweiten Mal nahm die Astrid-Lindgren-Schule in Rottenburg mit Schulleiterin Dorothea Schröder dieses Angebot wahr und lud in ihre Schule ein. Sechs Klassen hatten sich gemeldet – sie wollten, dass ihnen vorgelesen wird.
Stellvertretende Landrätin Christel Engelhard, Kreisrat und Bürgermeister Bernd Zauner sowie die Fraktionsvorsitzende Ruth Müller verbrachten einen Vormittag an der Astrid-Lindgren-Schule in Rottenburg, um den Schülerinnen und Schülern vorzulesen. Für die beiden ersten Grundschulklassen hatte Christel Engelhard kurze Geschichten aus dem Bücherregal ihrer Enkeltöchter ausgewählt. In der 4. und 5. Klasse las Bernd Zauner aus „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von den Abenteuern des jungen Zauberschülers in Hogwarts vor. In der 6. Klasse entführte Ruth Müller ebenfalls in die Welt von „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ und die Schüler hatten sichtlich Gefallen, als sie hörten, wie Harry Potter mit einem fliegenden Auto abgeholt wurde.
Anspruchsvollere Literatur las sie dann in der 7. und 8. Klasse vor. Aus dem Buch „Mutige Menschen“ von Christian Nürnberger hatte sie die Geschichte von Rosa Parks ausgewählt, die unter dem Motto „Die Welt stand auf, als eine Frau sitzen blieb“, stand. Über Mut und Zivilcourage diskutierten anschließend die Schüler angeregt. Dieses Buch überreichten die drei Kreisräte im Anschluss der Schulleiterin Dorothea Schröder für die Schulbibliothek.
"Ein abwechslungsreicher Vormittag", fanden sowohl die Kinder als auch die Lehrer, aber auch die beiden SPD- Politiker, die versprachen, im nächsten Jahr wieder zu einem Vorlesetag zu kommen.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.