Dr. Bernd Vilsmeier und Christine Trapp als Direktkandidaten nominiert

Veröffentlicht am 24.01.2013 in Wahlen

Fast so spannend wie die Landtagswahl in Niedersachsen war am Sonntag die Stimmkreiskonferenz für den Stimmkreis Dingolfing - Landau - Landshut

Die Delegierten der SPD-Ortsvereine aus dem südlichen Landkreis Landshut waren zusammen mit der Kreisvorsitzenden Ruth Müller am Sonntag vormittag in Warth bei der Stimmkreiskonferenz zur Aufstellung des Landtags- und Bezirkstagsbewerbers erschienen.

Für den Bewerber um das Direktmandat gab es drei Bewerber: Dr. Bernd Vilsmeier, Udo Egleder und Sebastian Gruber. Bereits im ersten Wahlgang erhielt der Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier die erforderliche Mehrheit von über 50% der abgegebenen Stimmen. Als Bezirkstagskandidatin wurde Christine Trapp nominiert. Die Delegierten aus dem Altlandkreis Vilsbiburg mit den beiden Bürgermeistern Gerhard Babl (Velden) und Hans Sarcher (stv. Bgm. Vilsbiburg) gratulierten den beiden Kandidaten. "Gemeinsam mit unserer Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Ruth Müller werden wir im Vilstal einen engagierten Wahlkampf für die SPD führen", so Theresa Bergwinkl, Ortsvorsitzende der SPD Vilsbiburg.

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Gerhard Babl, Ruth Müller, Dr. Bernd Vilsmeier, Florian Pronold, Theresa Bergwinkl, Kerstin Schanzer, Hans Sarcher, Dominik Karl, Christine Trapp, Philipp Latein und Klaus Kerscher

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.