
"Die Autohäuser in der Region profitieren von der Umweltprämie," das ist das Fazit einer Umfrage von MdB Florian Pronold bei Autohäusern in den Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn.

"Die Autohäuser in der Region profitieren von der Umweltprämie," das ist das Fazit einer Umfrage von MdB Florian Pronold bei Autohäusern in den Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn.
Die Prämie werde gut angenommen, die Nachfrage sei enorm, so der Tenor der Antworten. „Der Kaufanreiz wirkt auch bei hochpreisigen Marken belebend auf die Nachfrage“ freut sich MdB Florian Pronold über den Erfolg der Umweltprämie.
Die Kritik, dass die Prämie zur Ankurbelung der Konjunktur untauglich sei, weil sie deutschen Autoherstellern nichts bringe, greift für den SPD-Abgeordneten ins Leere: „Man sieht an dem großen Interesse, dass die Prämie Schwung in den Markt bringt und den Absatz ankurbelt. Man darf auch nicht vergessen, dass der Handel hier im Landkreis Arbeitsplätze schafft und Gewerbesteuer zahlt.“
Vielfach wurde von den Autohäusern angesprochen, dass es eine große Unsicherheit gebe, ob alle Kaufinteressenten auch tatsächlich noch in Genuss der Prämie kommen. Wenn es längere Lieferzeiten gebe, bräuchten die Käufer Planungssicherheit. „Wer jetzt einen Kaufvertrag unterschreibt, muss sich sicher sein können, dass das Geld auch gezahlt wird, wenn der Wagen erst in ein paar Monaten ausgeliefert werden kann,“ findet MdB Florian Pronold und hat diese Anregungen an die SPD-Bundestagsfraktion weitergegeben. Von seinen SPD-Kollegen im Haushaltsausschuss erhielt er Unterstützung: „Wir haben das Bundeswirtschaftsministerium aufgefordert, eine praktikable Lösung zu erarbeiten, damit das Geld auch dann fest zugesagt werden kann, wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist, aber das Neufahrzeug noch nicht angemeldet werden konnte.“ MdB Florian Pronold freut sich, dass diese wichtige Anregung nun umgesetzt wurde: Ab 30. März 2009 wird ein zweistufiges Reservierungsverfahren für die Umweltprämie eingeführt: Wer ein neues Auto gekauft hat, kann sich mit Vorlage eines rechtsverbindlichen Kaufvertrages beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Umweltprämie reservieren. Ausgezahlt wird die Prämie dann, wenn die Zulassung des neuen PKW sowie die Verschrottung des Altfahrzeugs erfolgt ist und beides nachgewiesen wird.
Die Umweltprämie wurde angeregt aus dem Bereich der Gewerkschaften, der IG Metall und der Betriebsräte. Frank-Walter Steinmeier habe das aufgenommen und umgesetzt während der CSU-Wirtschaftsminister Glos geschlafen habe, so MdB Florian Pronold. „Da sieht man wieder, dass es gut ist, dass wir Sozialdemokraten nicht nur im Maschinenraum der Großen Koalition werkeln, sondern auch auf der Kommandobrücke das Ruder in die Hand nehmen.“
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.