
Von links: Florian Emberger, C. Glas, Marco Rauschenberger, Lukas Potsch, Daniel könig, Oliver Wetzstein, Tom Saatberger
Christopher Glas ist Ehrenvorsitzenden -Besinnliche Feier bei den Landshuter Jusos

Christopher Glas ist Ehrenvorsitzenden -Besinnliche Feier bei den Landshuter Jusos
Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Jusos im Unterbezirk Landshut am 19.12 im Lokal Osteria bedankte sich der Juso-Vorsitzende Daniel König bei den aktiven Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2009. "Manches Wahlergebnis hätten wir uns für die SPD anders gewünscht, aber ohne unser Engagement gemeinsam mit der Partei hätten diese Ergebnisse auch noch unterboten werden können."
Auch profitiere man von der positiven Mitgliederentwicklung was sich in der Anwesenheit von ein paar "Frischlingen" bei diesem gemütlichen Beisammensein äußerte. Neue Ideen und neues Denken werden bei uns Jusos miteinbezogen. "Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit! Jedes neue Gesicht ist bei uns herzlich Willkommen!", so König.
In diesem feierlichen Rahmen wurde Christopher Glas zum Ehrenvorsitzenden der Jusos-Landshut ernannt. In der Laudatio des amtierenden Vorsitzenden König wurden einige Stationen aus dem politischen Wirken von Christopher Glas herausgestellt: " Juso-UB-Vorsitzender, Juso-Bezirksvorsitzender, Juso-Landessekretär sind nur drei Funktionen in denen er aktiv die Politik der Jusos mit gestaltet und geprägt hat. Seine Arbeit zeichnete sich durch enormes Fachwissen, menschliche Stärke und große Diskussionsfähigkeit aus. Für dieses Engagement möchte man sich mit dieser Ehrung bedanken und die Zusammenarbeit in der Sozialdemokratie wie auch bei den Jusos weiter so fortsetzen, denn nur gemeinsam kann der Turnaround für die Sozialdemokratie geschafft werden. Einzelkämpfertum ist hier fehl am Platz.
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.