Christian Ude in Straubing - SPD reiht Niederbayern-Kandidaten

Veröffentlicht am 08.03.2013 in Landespolitik


Passau-Straubing. Am kommenden Samstag, den 9. März ab 14.00 Uhr, im Hotel Asam in Straubing reiht die Niederbayern-SPD ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl am 15. September. Der SPD-Spitzenkandidat für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten und Münchener Oberbürgermeister Christan Ude ist der Hauptredner beim niederbayerischen SPD-Wahlkreisparteitag. Der bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold wird ein Grußwort sprechen. Zusammen mit Christian Ude wollen die niederbayerischen Genossinnen und Genossen Schwung für die heiße Phase im bayerischen Wahlkampf aufnehmen, um bei den Mandaten dazu zu gewinnen, so SPD-Bezirksvorsitzender Christian Flisek. Damit eine Mehrheit jenseits der CSU in Bayern möglich und Christian Ude Ministerpräsident Bayerns wird.

Bei den Landtagsabgeordneten wird es zu personellen Veränderungen kommen, da der Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak aus Straubing nicht mehr antritt. Johanna Werner-Muggendorfer MdL aus Kelheim und Bernhard Roos aus Passau-Ost kandidieren wieder. Für die weiteren niederbayerischen Stimmkreise kandidieren: Ruth Müller (Landshut), Marion Winter (Rottal-Inn), Robert Sommer (Regen), Peter Stranninger (Straubing), Ewald Straßer (Deggendorf), Dr. Bernd Vilsmeier (Dingolfing) und Andreas Winterer (Passau-West).
 
Die drei amtierenden SPD-Bezirksräte Rita Röhrl aus Regen, Gudrun Peters aus Deggendorf und Bezirkstagsvizepräsident Max Brandl aus Passau-Ost wollen alle wieder in den Bezirkstag. Die weiteren Direktkandidaten für den Bezirkstag sind: Anja König (Landshut), Christine Trapp (Dingolfing), Willi Dürr (Kelheim), Benjamin Lettl (Rottal-Inn), Heinz Uekermann (Straubing) und Willi Wagenpfeil (Passau-West). Der SPD-Landrat Michael Adam will als Zweitstimmenkandidat SPD-Stimmen für den Bezirkstag sammeln.
 

Foto: SPD-Landesvorsitzender Florian Pronold und SPD-Bezirksvorsitzender Christian Flisek mit den SPD-Landtagskandidaten. (v. li.): Peter Stranninger, Ruth Müller, Marion Winter, Bernhard Roos MdL, Christian Flisek, Florian Pronold MdB, Johanna Werner-Muggendorfer MdL und Dr. Bernd Vilsmeier.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.