Christian Ude in Pfaffenberg

Veröffentlicht am 13.08.2013 in Veranstaltungen

Wir halten Wort!
SPD-Kreisverbände bei Christian Ude in Pfaffenberg

Am vergangenen Sonntag beim SPD-Frühschoppen am Pfaffenberger Volksfest mit Christian Ude gab es ein Stelldichein der SPD-Kreisverbände im westlichen Niederbayern. Dabei waren neben Gastgeber Martin Kreutz vom SPD-Kreisverband Straubing-Bogen, Ruth Müller aus Landshut, Peter Stranninger aus Straubing und Dr. Bernd Vilsmeier aus Dingolfing-Landau zu Gast. nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg mit Bürgermeister Karl Wellenhofer zog Christian Ude flankiert von den SPD-Kreisvorsitzenden und Reinhold Perlak MdL ins bestens gefüllte Festzelt der Festwirtsfamilie Stöttner.

In seiner mitreißenden Ansprache ging Christian Ude darauf ein, dass Bayern ist ein starkes Land ist und bleibt. Aber es ist einiges aus dem Gleichgewicht geraten. Die wirtschaftliche und demografische Entwicklung in den unterschiedlichen Regionen. Die Bildungschancen unserer Kinder. Die Verteilung des Wohlstands und vieles mehr. Bayern kann dieses Ungleichgewicht überwinden: Mit einer neuen Staatsregierung. Bayern braucht eine neue Regierung, einen neuen Politikstil, neue Schwerpunktsetzungen und einen neuen Ministerpräsidenten.

Eine sozialdemokratisch geführten bayerischen Staatsregierung mit einem Ministerpräsidenten Christian Ude wird dafür arbeiten, dass die Wirtschaft weiter wächst. Unter Christian Ude ist München seit Jahren der Wachstumsmotor Bayerns. Wir können Wirtschaft! Wir werden dafür sorgen, dass alle Regionen Bayerns Anteil am wirtschaftlichen Erfolg haben: Durch Stärkung von Handwerk und Mittelstand, Modernisierung der Infrastruktur und konsequente Umsetzung der Energiewende, so Ude.

Weitere wichtige Punkte sind faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen, Bildungschancen für alle, bessere Kinderbetreuung, mehr Chancen für Frauen, eine solide Finanzpolitik ohne großspurige Versprechungen und mehr Chancen für den ländlichen Raum; dazu mehr Offenheit und Toleranz, wie es unsere christlich abendländische Kultur fordert. Dafür stehen wir mit unserem Wort!, so Bernd Vilsmeier für die SPD-Kreisvorsitzenden aus Niederbayern.

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.