
„Heute ist ein guter Tag für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten. Das Änderungsgesetz ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“, unterstreicht MdB Marianne Schieder.

„Heute ist ein guter Tag für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten. Das Änderungsgesetz ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“, unterstreicht MdB Marianne Schieder.
Der Bundestag berät heute abschließend das Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsges
Neben den Freibeträgen und Bedarfssätzen wird auch der Wohnzuschlag auf 250 Euro und die Kinderbetreuungszuschläge auf 130 Euro erhöht, sowie die Hinzuverdienstgrenze für Nebenjobs auf 450 Euro angehoben. Für Schüler/innen und Studierende, die nicht mehr im elterlichen Haushalt wohnen, steigt damit der Förderungshöchstsatz von derzeit 670 Euro auf künftig 735 Euro monatlich. Weiterhin wird die Förderlücke zwischen Bachelor und Masterstudium geschlossen und die Antragsstellung durch eine elektronische Antragstellung entbürokratisiert und somit erleichtert.
Doch nicht nur für Schüler/innen und Studierende bringt die 25. Novelle des BAföG Verbesserungen mit sich: Durch das Reformpaket werden die Länder jährlich um 1,17 Mrd. Euro entlastet und können das zusätzliche Geld in die Finanzierung von Hochschule und Schulen investieren.
„Das BAföG bleibt ein Erfolgsmodell der SPD und ein Kernstück sozialdemokratischer Bildungspolitik. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Die Erfolgsgeschichte BAföG werden wir als SPD im Dialog mit Studierenden und Experten weiter fortschreiben. Schülerinnen und Schüler, Studierende wie auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können darauf vertrauen, dass die SPD bestehende finanzielle Spielräume nutzen wird, um Bildung und Wissenschaft in unserem Land langfristig und nachhaltig zu stärken.“, betont MdB Marianne Schieder.
Homepage SPD Bezirk Oberpfalz
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.