Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion

Veröffentlicht am 25.05.2011 in Arbeit & Wirtschaft

Oberpfälzer Betriebs- und Personalräte auf Einladung von MdB Marianne Schieder zum Dialog mit der SPD in Berlin.

Unter dem Titel "Gesundheit zukunftssicher organisieren" findet am 29. Juni 2011 eine Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland statt. Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder nehmen auch dieses Mal wieder Arbeitnehmervertretungen aus der Oberpfalz teil.

Es sind dies Agnes Kolbeck, Personalrätin Sonderkrankenhäuser des Bezirks Oberpfalz, Werner Zierer, Betriebsratsvorsitzender BMW AG für die Werke Regensburg und Wackersdorf sowie Mitglied des Gesamtbetriebsrates und Europa-Betriebsrates, Thomas Kroggel aus Cham, örtlicher Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat der Volksfürsorge und Karl-Heinz König, Betriebsratsvorsitzender der Firma Rohrwerk Maxhütte GmbH.

Im Mittelpunkt der Betriebsrätekonferenz wird das Gesundheitssystem stehen. Darüber referieren MdB Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD, Michaela Evans, Institut Arbeit und Technik, Priv.-Doz. Dr. Josef Hilbert, Geschäftsführer Institut Arbeit und Technik sowie der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach. Desweiteren spricht der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, zum Thema „Qualität der Arbeit“.

MdB Marianne Schieder freut sich, wenn mit Unterstützung der Oberpfälzer Betriebs- und Personalräte wieder eine erfolgreiche Konferenz in Berlin stattfinden kann: „Es gibt viele gemeinsame Interessen zwischen Arbeitnehmervertretern und SPD und die Betriebsratsarbeit ist auch künftig vor neue Herausforderungen gestellt. Sich darüber auszutauschen ist für mich unverzichtbar.“

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.