Beliebte Urlaubsregion Ostbayern. MdB Marianne Schieder besucht heimische Aussteller auf der ITB

Veröffentlicht am 09.03.2015 in Presse

Marianne Schieder auf der ITB

Auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin präsentieren derzeit wieder zahlreiche Aussteller die aktuellen Reisetrends. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen der Landesgruppe Bayern der SPD-Bundestagsfraktion besuchte MdB Marianne Schieder am Donnerstag (05.03.2015) die bayerischen Aussteller, um „aus erster Hand zu erfahren, was die heimischen Touristiker aktuell bewegt“.

In der Bayernhalle der ITB traf die Delegation die Tourismusorganisationen der verschiedenen Regionen Bayerns und informierte sich über Trends und Marktentwicklungen. Schwerpunkt des Rundgangs war dabei das Treffen mit den regionalen Ausstellern, wie Regensburg Tourismus GmbH, Bayerischer Wald / TVO Bayerisches Golf & Thermenland / TVO und Huber Media aus Lam.

Natürlich stattete die Abgeordnete auch dem Messestand des Tourismusverbandes Ostbayern einen Besuch ab. Dort wurde sie darüber informiert, dass die Übernachtungszahlen im vergangenen Jahr durch den sehr populären Städtetourismus vor allem in den Städten noch einmal gestiegen seien. Auf dem Erfolg wolle man sich jedoch nicht ausruhen, sondern die Urlaubsregion Ostbayern mit neuen Angeboten, z. B. für Radtouristen oder im Bereich Wellness und Fitness, in Zukunft noch attraktiver machen.

„Erfolgreiche Marketingkonzepte, wie das der Region Ostbayern, überzeugen und sind richtungweisend. Die kontinuierlich steigenden Gästezahlen belegen, dass man hier auf dem richtigen Weg ist. Ostbayern hat mit dieser konsequenten touristischen Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte geschrieben“, lobte MdB Marianne Schieder das vielfältige Angebot. „Hier steckt weiter großes Entwicklungspotenzial. Immer mehr Menschen suchen die naturnahe Erholung - der Gesundheits- und Aktivurlaub erfreut sich wachsender Beliebtheit. Gerade vor dem Hintergrund der landwirtschaftlichen Strukturveränderungen und durch den demographischen Wandel ist der Tourismus in ländlichen Räumen ein wichtiges Standbein der wirtschaftlichen Entwicklung. Daher ist es umso wichtiger, dass der Tourismus im ländlichen Raum weiter gestärkt wird“.

 

Homepage SPD Bezirk Oberpfalz

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.