BayernSPD im Aufwind: 3500 Besucher in Vilshofen

Veröffentlicht am 25.02.2012 in Landespolitik

Die BayernSPD hat den Politischen Aschermittwoch 2012 mit 3.500 Besuchern in Vilshofen gefeiert. Mit dem Landesvorsitzenden Florian Pronold, dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dem Ministerpräsidentenkandidaten Christian Ude hatte die BayernSPD hervorragende Redner in den Ring geschickt.

Trotz des unerwarteten Besucheransturms und des kalten Winterwetters im Vorfeld hat das Organisationsteam um Rainer Glaab hervorragendes geleistet und alles dafür getan, dass der diesjährige Politische Aschermittwoch in Vilshofen deutlich besser bundesweit beachtet und so zum großen Erfolg für die bayerischen Sozis wurde.

Das eigens dafür errichtete und mehrmals erweiterte Festzelt auf dem Vilshofener Volksfestplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Für die zahlreichen Anfragen war es aber immer noch zu klein, daher waren die Platzkarten im Vorfeld heiß begehrt. Die Genossinnen und Genossen und Gäste waren mit Bussen und Pkws aus allen Bezirken Bayerns angereist.

Die Redeschlacht eröffnete der Vilshofener SPD-Ortsvorsitzende Florian Gams. Dazu waren auch Generalsekretärin Natascha Kohnen, SPD-Landtagsvorsitzender Markus Rinderspacher, Landtags-Vizepräsident Franz Maget, und der bayerische SPD-Landesgruppenvorsitzende Martin Burkert und natürlich die niederbayerischen Landtagabgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer, Reinhold Perlak und Bernhard Roos vor Ort. Die stellvertretenden Landesvorsitzenden Annette Karl, Ewald Schurer und Dr. Thomas Beyer sowie der niederbayerische SPD-Vorsitzende Michael Adam, der den politischen Aschermittwoch beschloss, haben zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen.

Noch nie waren so viele Landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete und Europa-Abgeordneten am Politischen Aschermittwoch der SPD. Dazu kam noch eine Vielzahl von Kommunalpolitikern, nicht nur aus Niederbayern. Noch nie waren so viele Menschen beim Politischen Aschermittwoch der BayernSPD wie 2012. Der enorme Ansturm, das große Medienecho und vor allem die Stimmung vor Ort zeigen: Die BayernSPD ist weiter im Aufwind, ab 2013 wird Bayern besser regiert.

Politischer Aschermittwoch
Bundesvorsitzender Sigmar Gabriel mit der Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen und Christian Ude

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.