Aktion Rollentausch 2012

Veröffentlicht am 28.09.2012 in MdB und MdL

Margit Wild tauscht am 08.10.2012 ihre Rolle für ein paar Stunden

Gerne nimmt die Landtagsabgeordnete Margit Wild das Angebot der STZ Leitung des Soziotherapeutischen Zentrums in Lappersdorf an und tauscht ihre Rolle. Sie möchte die Chance nutzen und für ein paar Stunden die soziale Arbeit, die das Sozialteam vor Ort mit kranken Menschen leistet, hautnah kennenlernen und mitarbeiten. In der Außenwohngruppe bietet sich der Abgeordneten die Möglichkeit, sich an einem Gruppenangebot, wie z.B. dem Sozialen Kompetenztraining oder einer Gesprächsgruppe zu beteiligen.

Besonders freue ich mich auf die gemeinsame Projektarbeit mit den BewohnerInnen des „Haus am Regen“. Die persönlichen Erfahrungen aus diesen Aktionen „Rollentausch“ sind mir sehr wichtig und wertvoll für meine politische Arbeit. Es ist für mich deshalb selbstverständlich, dass ich jedes Jahr mitmache. In diesem Jahr arbeite ich sogar in zwei verschiedenen Einrichtungen, so MdL Margit Wild.

Der „Rollentausch“ ist eine Aktion der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern und des Bayerischen Sozialministeriums und findet in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.