Landkreis-SPD wählte am 7. Mai 2016 neue Vorstandschaft

Veröffentlicht am 08.05.2016 in Kreisvorstand

Die neuegewählte Kreisvorstandschaft in Neufahrn

Die Wahlleitung der Kreiskonferenz in Neufahrn lag in den bewährten Händen von Marianne Bontzol, die von Theresa Bergwinkl, Gerhard Babl und Dominik Karl unterstützt wurde.

Die Wahlen brachten folgendes Ergebnis:

Ruth Müller, MdL, (Pfeffenhausen) wurde als Kreisvorsitzende bestätigt, als Stellvertreter wurden Kreisrat Gerhard Babl (Velden), Kreisrat Sebastian Hutzenthaler (Ergoldsbach) und Bürgermeister Peter Forstner (Neufahrn) gewählt.

Die Kasse liegt weiterhin in den bewährten Händen von Kerstin Schanzer (Niederaichbach) und als Schriftführerin wurde Karin Hagendorn (Hohenthann) gewählt. Das Amt der Pressesprecherin übernimmt Kreisrätin Filiz Cetin und als Orga- Leiter zeichnen Hans Seidl (Altdorf), Michael Forster (Ergoldsbach) und Bruno- Andreas Dengel (Obersüßbach) verantwortlich.

Für die Interessen der Jusos ist Andreas Friedrich (Ergoldsbach) verantwortlich, während Inge Lermer (Niederaichbach) für die Arbeitsgemeinschaft 60plus im Kreisvorstand vertreten ist.

Als Beisitzer wurden gewählt:

  • Theresa Bergwinkl (Vilsbiburg)
  • Hans Biberger (Kumhausen)
  • Marianne Bontzol (Essenbach)
  • Benedikt Damböck (Bruckberg)
  • Ursula Egner (Ergolding)
  • Christine Erbinger (Hohenthann)
  • Ludwig Fischer (Pfeffenhausen)
  • Sebastian Garnreiter (Vilsheim)
  • Sabine Gröger (Buch a. E.)
  • Martin Hujber (Ohu- Ahrain)
  • Dominik Karl (Kumhausen)
  • Josef Kollmannsberger (Bruckberg)
  • Armin Reiseck (Wörth)
  • Ugur Sahin (Ergolding)
  • Markus Schlichter (Bodenkirchen)
  • Peter Schmid (Ergoldsbach)
  • Monika Stadler (Wörth)
  • Markus Stiller (Vilsheim)
  • Hans Wagner (Altdorf)
  • Georg Wild (Altdorf)
  • Angelika Wimmer (Rottenburg)

Revisoren:

  • Franz Sedlmeier (Neufahrn) und
  • Martina Hesse- Hujber (Ohu- Ahrain)


Die Versammlung beschloss außerdem, die Kreisräte Arno Wolf, Hans Sarcher, Christel Engelhard und Franz Göbl zu kooptieren.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.