die SPD-Kreisräte mit Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner (l.) und Musikschulleiterin Birgit Adolf (2. v. r.)
SPD-Kreistagsfraktion besuchte Essenbacher Musikschule
die SPD-Kreisräte mit Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner (l.) und Musikschulleiterin Birgit Adolf (2. v. r.)
SPD-Kreistagsfraktion besuchte Essenbacher Musikschule
Wenn auch „Musik als die gemeinsame Sprache der Menschheit bezeichnet wird“, so braucht es doch, wie jede Sprache auch Zeit und Raum, um sie zu erlernen. Die Musikschule in Essenbach, die vor zehn Jahren gegründet wurde, bietet dies: Perfekt ausgestatte Räume mit durchdachter Architektur, hervorragender Akustik, einem Ambiente zum Wohlfühlen und ein breites Angebot von Instrumenten, die dort erlernt werden können. Die SPD-Kreistagsfraktion besichtigte die „goldene Musikschule“ am Savigneux-Platz und ließ sich von Musikschulleiterin Birgit Adolf die Konzeption des Gebäudes und das vielfältige Angebot erläutern. Die Essenbacher Kreisrätin Filiz Cetin, deren Sohn ebenfalls an der Musikschule ein Instrument lernt, hatte den Besuchstermin vereinbart.
Hintergrund des Besuchs der SPD-Kreistagsfraktion seien die bevorstehenden Haushaltsberatungen, erläuterte die Fraktionsvorsitzende, MdL Ruth Müller im Gespräch. Der Landkreis Landshut betreibe – auch aufgrund der Größe – keine eigene Kreismusikschule, sondern habe sich vor vielen Jahren dazu entschlossen, kommunale Musikschulen, die nach den Richtlinien des VdM (Verband deutscher Musikschulen) arbeiten, zu bezuschussen. Der Landkreis-Zuschuss ist seit einigen Jahren auf 520.000 Euro gedeckelt und wird nach Schülerzahlen aufgeteilt auf die Musikschulen in Vilsbiburg, Rottenburg, Ergolding, Ruth, Altdorf und Essenbach. Auch die Musikschüler, die aus dem Landkreis in der Musikschule der Stadt Landshut unterrichtet werden, werden über einen Zuschuss abgerechnet. Dabei verbleibt derzeit eine Deckungslücke von rund 100.000 Euro, die von den Standortgemeinden ausgeglichen werden muss. Als die Musikschule in Essenbach im Jahr 2006 eröffnet wurde, nahmen 308 Schüler das Angebot wahr. Mittlerweile sind es nahezu 700 Musikbegeisterte, die ein Instrument erlernen, im Ensemble spielen, singen oder tanzen, so Birgit Adolf, die selbst Geige und Klavier unterrichtet. Auch in den anderen Musikschulen sind die Schülerzahlen gestiegen oder haben sich auf hohem Niveau eingependelt. Die SPD-Kreistagsfraktion möchte deshalb in den laufenden Haushaltsberatungen eine moderate Erhöhung der Musikschulförderung beantragen, damit im Landkreis Landshut auch weiterhin „Musik in der Luft liegt“, wie es stellvertretende Landrätin Christel Engelhard formulierte. Denn nur wer in der Jugend ein Instrument lernt, wird auch als Erwachsener das musikalische Leben in der Kommune durch aktives Mitwirken in Chören, Orchestern und Ensembles bereichern.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.