Zum Bericht 'Praktizierte Inklusion' zum 'Offenen Tanznachmittag am gestrigen Tage in der Ausgabe von Donnerstag, den 14.08. und Bericht über den 'Offenen Tanznachmittag' in der heutigen (Di, 19.08.)
Zum Bericht 'Praktizierte Inklusion' zum 'Offenen Tanznachmittag am gestrigen Tage in der Ausgabe von Donnerstag, den 14.08. und Bericht über den 'Offenen Tanznachmittag' in der heutigen (Di, 19.08.)
In beiden Berichten wird der Anschein erweckt, als seien in diesem Jahr erstmalig auch Menschen mit Behinderung zu dem seit mehr als 20 Jahren veranstalteten Seniorentanznachmittag im Festzelt Reisinger eingeladen worden, ja, als sei das Ganze eine völlig neue Idee. Tatsache ist, dass, auf Initiative der AWO mit großer Unterstützung der SAUV in Person von Herrn Riedl, dieser Nachmittag schon beim Vorgänger von Festwirt Reisinger praktiziert wurde. Nach anfänglicher Skepsis ob der Tatsache, dass im Festzelt getanzt werden sollte, wurden alle Beteiligten bald eines Besseren belehrt, denn dieser Nachmittag erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Von allem Anfang an wurden alle Alten- und Behindertenheime sowie alle Wohltätigkeitsorganisationen zur Teilnahme eingeladen. Seit vielen Jahren nutzen sehr viele Straubinger Senioren die Möglichkeit, auf dem Gäubodenfest das Tanzbein zu schwingen.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten gab und gibt es immer Vorbesprechungen mit Vertretern des Seniorenbeirats, der Seniorenbeauftragten, der AWO, der SAUV und Festwirt Reisinger, um alle Einzelheiten wie z.B. Preisgestaltung, Bühnengröße und Musikprogramm, zu der alle Organisationen eingeladen werden. Seit einigen Jahren bin ich in Nachfolge von Herta Neumeier, die ursprünglich die Idee zu diesem Tanznachmittag hatte, selbst Teilnehmerin dieser Besprechungen. Daher weiß ich auch genau, dass in diesem Jahr neu allein die Tatsache war, dass 1. Der Name des Nachmittags von Seniorentanz in 'Offener Tanznachmittag' geändert wurde und 2. Erstmals kein Bus fuhr, weil die Akzeptanz in den letzten Jahren sehr stark gesunken ist. Großer Dank an dieser Stelle an Herrn Riedl, der seit mehr als 20 Jahren diesen Nachmittag unterstützt und an Festwirt Reisinger, der sein Zelt zur Verfügung stellt und durch seine Preisgestaltung dazu beiträgt, dass alle Senioren, unabhängig vom Geldbeutel oder einer Behinderung einen vergnüglichen Volksfestausklang erleben können.
Irene Ilgmeier
Homepage SPD KV Straubing-Bogen
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.