Mit den „Roten Radlern“ unterwegs

Veröffentlicht am 26.07.2014 in Allgemein

Markus Rinderspacher als „Roter Radler“ unterwegs

Der Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, auf Radltour in Landshut und Umgebung unterwegs

Die dritte Etappe der diesjährigen Sommertour der so genannten „Roten Radler führt durch die zwei Landkreise Landshut und Dingolfing sowie in die niederbayerische Regierungshauptstadt Landshut. Neben dem SPD- Fraktionschef Markus Rinderspacher treten der SPD- Landesvorsitzende Florian Pronold, die SPD- Landtagsabgeordnete Ruth Müller, der zweite Bürgermeister von Bruckberg, Josef Kollmannsberger (SPD), und der Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Wörth, Armin Reiseck, in die Pedale. Mitradeln ist ohne Anmeldung möglich.

Jede/jeder Radlbegeisterte ist herzlich eingeladen, zusammen mit und den SPD- Mandatsträgern die Heimatregion zu erkunden. Mitradeln ist ohne Anmeldung möglich.

TOURPLAN

Mittwoch, 30. Juli

10:00 Uhr: Besuch beim Verein „Historische Radler Bruckbergerau“ (Auenstraße 5, 84079 Bruckbergerau- Ost),

11:15 Uhr: Abfahrt nach Landshut (14 Km)

12:00: Pressegespräch auf dem Floß der Isarklause mit Landshuter Zeitung, Wochenblatt, Isar TVund Radio Trausnitz (Untere Ländgasse 124, 84028 Landshut)

13:00: Abfahrt nach Wörth (20 km)

14:00: Ankunft Wörth, Brotzeit mit dem SPD- Ortsverein am Radweg (Kanalstraße, 84109 Wörth). Themen: Kneipp- Anlage, Schlosspark Bürgerbeteiligung, DSL- Ausbau, Asylbewerber

15:00 Uhr: Abfahrt nach Niederviehbach (6 Km)

15:20 Uhr: Ankunft und Besichtigung Biomasseheizwerk Niederviehbach (von der Gummeringer Straße aus ins Gewerbegebiet, am Ende links befindet sich das Heizwerk)

15:45: Abfahrt nach Dingolfing (11 Km)

16:30 Uhr: Besichtigung Industriemuseum Dingolfing (Obere Stadt 19, 84130 Dingolfing) und Ende der Veranstaltung

Tourlänge: 51 Kilometer, für Freizeitradler geeignet

 
 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.