60 Jahre Mut und Begeisterung

Veröffentlicht am 12.10.2014 in Wahlkreis

SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier gratuliert Altbürgermeister Josef Billinger

Dingolfing-Landau: "Von SPD-Bürgermeistern in Bayern lernen, heißt Siegen lernen", sagte der Ehrenbürger und Alt-Oberbürgermeister von München Christian Ude bei seiner Laudatio auf den Ehrenbürger und Alt-Bürgermeister Josef Billinger von Vilsbiburg. Am vergangenen Donnerstag würdigte der SPD-Ortsverein Vilsbiburg mit vielen Gästen, darunter auch der SPD-Kreisvorsitzende aus Dingolfing-Landau Dr. Bernd Vilsmeier, die Verdienste von Alt-Bürgermeister Josef Billinger. Josef Billinger ist seit 60 Jahren Mitglied in der SPD und war davon 30 Jahre Bürgermeister der Stadt Vilsbiburg.

 

SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier ließ es sich nicht nehmen und überbrachte die besten Glückwünsche und den herzlichen Dank der Genossinnen und Genossen aus dem Mittleren Vilstal in das Obere Vilstal. Josef Billinger ist seit Jahrzehnten ein Vorbild für die politische Arbeit zum Wohle der Bürger. Die fortschrittliche Entwicklung und die vorbildliche Lebensqualität in Vilsbiburg tragen sehr deutlich seine Handschrift, belobigte Dr. Vilsmeier das Wirken von Josef Billinger.

Als Bürgermeister, Kreisrat und Bezirksrat standen für Josef Billinger immer die Kommunen und die dort lebenden Menschen im Mittelpunkt, basierend auf den Grundwerten der Sozialdemokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Wie schon Christian Ude forderte Josef Billinger seine Genossinnen und Genossen auf, die Erfolge und Errungenschaften sozialdemokratischer Politik von den Kommunen bis nach Berlin nicht klein zu reden, sondern offensiv zu vertreten und mutig dafür einzustehen. Natürlich wollen wir immer noch mehr für die Bürgerinnen und Bürger erreichen, dafür können wir aber nur mit echter Begeisterung und Überzeugung die notwendigen Stimmen für die dazu notwendigen demokratischen Mehrheiten gewinnen, rief Josef Billinger die SPD-Mitglieder auf.

 

Bildunterschrift: Würdigten die langjährigen Verdienste Josef Billingers (2.v.li) um die Stadt Vilsbiburg und die SPD im Oberen Vilstal: (v.li.) Ruth Müller MdL, Dr. Bernd Vilsmeier und SPD-Ortsvorsitzende Theresa Bergwinkl.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.