
SPD-Fraktion gratulierte Neufahrns Bürgermeister Bernd Zauner zum 60. Geburtstag
Fraktionsvorsitzende Ruth Müller hielt eine launige und humorvolle Rede auf den Jubilar

SPD-Fraktion gratulierte Neufahrns Bürgermeister Bernd Zauner zum 60. Geburtstag
Fraktionsvorsitzende Ruth Müller hielt eine launige und humorvolle Rede auf den Jubilar
Seinen 60. Geburtstag konnte der Neufahrner Bürgermeister Bernd Zauner am 16. Januar in Neufahrn feiern. Vormittags gratulierten Schul- und Kindergartenkinder, am Nachmittag waren die Vereine zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Am Abend fand die Feier für Familie, Freunde und politische Weggefährten statt. Auch die SPD-Fraktion war nach Neufahrn gekommen, um Bernd Zauner, der seit 2002 Bürgermeister von Neufahrn und seit 2008 Kreisrat ist, zu gratulieren.
Die Fraktionsvorsitzende Ruth Müller hielt eine launige und humorvolle Rede auf den Jubilar und erläuterte das Geschenk der SPD-Fraktion:
Das neue Lebensjahrzehnt soll sportlicher werden, habe sich seine Frau Gerlinde für ihn gewünscht. Deshalb bekomme er neben einem Gutschein für ein neues Fahrrad noch ein paar Utensilien dazu: Als "g´studierter" Lehrer und Bürgermeister sei er schon ein "g´scheiter" Kopf, der geschützt werden müsse - natürlich in ROT - deshalb bekam er einen roten Radlhelm.
Damit auch plötzliche Wetterumschwünge das Radeln nicht verhindern, bekam er einen roten Sattelübrzug, damit das Sitzfleisch trocken bleibt.
Und als Lehrer habe er schon oft nach der Radfahrprüfung "Ehrenwimpel" verliehen. So einen bekam er von der SPD-Fraktion auch. Damit die Bürger und Bürgerinnen immer wüßten, in welcher Mission er mit dem Fahrrad unterwegs sei, gab es einen Wimpel zum Ankreuzen, ob er denn nun als Kreisrat, Bürgermeister, Lehrer, Opa oder für seine Frau Gerlinde unterwegs sei.
Ruth Müller bedankte sich bei Bernd Zauner, dass er seit über 23 Jahren den Weg gemeinsam mit und für die SPD gehe. Als Bürgermeister sei er 2002 in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Seine Vorbilder seien Männer wie Helmut Schmidt oder Willy Brandt gewesen, habe Bernd Zauner kürzlich erzählt.
Und so wünschte ihm Ruth Müller, dass er wie sein Vorbild Helmut Schmidt mit 92 Jahren bei einer SPD-Veranstaltung bei bester Gesundheit und wachem Geist sagen könne: "Auch als ganz alter Mann kann ich sagen, dass ich es stets mit den Grundwerten der SPD gehalten habe: "Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität".
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Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.