Christian Ude kommt in die Landshuter Residenz

Veröffentlicht am 31.07.2013 in Allgemein

Freitag, 2. August um 18.30 Uhr

Der Spitzenkandidat der BayernSPD für die Landtagswahl 2013 und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, besucht am Freitag abend die Regierungshauptstadt Niederbayerns und spricht in der Landshuter Residenz. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Auf ein Wort mit Christian Ude“.

Der SPD in der Region Landshut mit Landtagskandidatin Ruth Müller, Bundestagskandidat Harald Unfried und Bezirkstagskandidatin Anja König ist es gelungen, Christian Ude zu einem Nachholtermin nach Landshut zu holen. Ursprünglich wollte Ude am ersten Landshuter Hochzeitssonntag dabei sein, musste aber wegen der heiklen Situation der Asylbewerber am Münchner Rindermarkt seinen Besuch absagen. Eine laue Sommernacht und ein heißer Wahlauftakt erwartet die Besucher der Residenz am Freitag abend ab 18.30 Uhr. Für die musikalische Umrahmung sorgt die bekannte Band von Chris Waite.

Christian Ude gehört zu den bekanntesten und beliebtesten bayerischen Politikern. Der 1947 in München geborene Rechtsanwalt ist seit 1993 Münchner Oberbürgermeister und tritt bei der anstehenden Landtagswahl am 15. September als Kandidat für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten an.

Schon als Mieteranwalt in München und dann als Oberbürgermeister und Städtetagspräsident hat Christian Ude für eine solidarische Gesellschaft gekämpft. Für eine Politik, die Wort hält, die sich für gute Arbeit und gerechte Entlohnung einsetzt, die Bildungsgerechtigkeit ermöglicht, die Familien stärkt – eine Politik, welche die Gesellschaft wieder ins Gleichgewicht bringt. Als Oberbürgermeister hat er gezeigt, wie man wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Engagement und kultureller Vielfalt verbindet. Ab September wird er diese Fähigkeiten als Ministerpräsident zum Wohle aller Bayerinnen und Bayern einsetzen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.