Volles Haus bei der SPD

Veröffentlicht am 04.03.2012 in Allgemein

Vertreter von Jusos, 60plus, Kreis- und Stadverband sowie des Unterbezirks gratulierten Marianne Bontzol (3. v. l.)

Doppeltes Jubiläum der Geschäftsführerin Marianne Bontzol gefeiert

Ein Doppeljubiläum gab es bei der SPD zu feiern: Die Geschäftsführerin Marianne Bontzol konnte ihren 60. Geburtstag als auch ihre 20jährige Zugehörigkeit zur SPD feiern.

Viele Weggefährten der AWO, bei der sie ebenfalls seit vielen Jahren Mitglied ist und der SPD aus Stadt und Landkreis Landshut fanden sich zur Feier im SPD-Büro in der Ludmillastraße ein, um ihr zu gratulieren.

Aufgewachsen in Vilshofen kam sie über die sozialdemokratische Familie ihres Ehemanns zur Sozialdemokratie und wirkte beim SPD-Ortsverein Neufahrn mit. „Du bist die erste Anlaufstelle bei der SPD für uns in der Region Landshut und für Dich ist die Arbeit nicht nach Büroschluss beendet“, lobte Stadtverbandsvorsitzende Anja König das Engagement von Marianne Bontzol.

Bürgermeister Gerd Steinberger und stellvertretende Landrätin Christel Engelhard bedankten sich bei Marianne Bontzol für ihre langjährige Unterstützung bei vielen Wahlkämpfen und Veranstaltungen. „Solidarität wird bei Dir groß geschrieben“, stellte auch der 60plus-Vorsitzende Rolf Haucke fest und begrüßte sie als neues Mitglied in dieser sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft besonders herzlich.

„Dennoch sei sie im Herzen jung geblieben“, attestierte ihr Daniel König von den Jusos. Und Ruth Müller erinnerte sich an ihre erste Begegnung anlässlich einer SPD-Veranstaltung: „Sie redet genauso gerne und soviel wie ich, deshalb klappt die Kommunikation so gut“, stellte sie unter dem Gelächter der Gäste fest. Mit Marianne Bontzol habe die SPD in Stadt und Landkreis Landshut ein echtes Schmuckstück in ihren Reihen. Und deshalb bekam sie einen Gutschein für ein Landshuter Schmuckgeschäft, damit sie sich etwas aussuchen könne, um „ihre SPD für immer am Hals zu haben“, wie die Genossen scherzhaft feststellten.

Auch ihr Vorgänger im Amt, Bezirksgeschäftsführer Franz Wagner gratulierte der beliebten Sozialdemokratin und gemeinsam mit MdB a. D. Horst Kubatschka wurden im Laufe der Feier viele Erinnerungen an die gemeinsame Zeit in der SPD wach.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.