Bewegung beim neuen Landkreisgymnasium

Veröffentlicht am 26.03.2010 in Kreistagsfraktion

Hans Heim, Ruth Müller, Martin Güll, Herbert Lohmeyer, Uli Pfaffmann, Heribert Rauscher , Martin Hujber und Bgm. Wittman

Besuch der beiden Landtagsabgeordneten
MdL Uli Pfaffmann und MdL Martin Güll in Essenbach

Auf dem Weg zur Bildungskonferenz der SPD Niederbayern in Landau machte der Vorsitzende des Bildungsausschusses im bayerischen Landtag, MdL Hans-Ulrich Pfaffmann gemeinsam mit dem Bildungspolitiker MdL Martin Güll Station in Essenbach. Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) mit Herbert Lohmeyer hatte diesen Termin zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landshuter Kreistag, Ruth Müller kurzfristig organisiert, um den beiden SPD-Bildungspolitikern den künftigen Gymnasiumsstandort Essenbach zu zeigen.

Bürgermeister Fritz Wittmann bedankte sich für die Unterstützung der SPD und informierte, dass ein geplantes Gymnasium mit 600 - 700 Schülern bei der derzeitigen Übertrittsquote alleine aus dem Markt Essenbach mit einem Potential von 340 Schülern rechnen könne.
Hinzu kämen Schüler der umliegenden Gemeinden aus Ergolding, Postau, Weng, Niederaichbach und Wörth, sodass mit dem Standort Essenbach eine echte Stärkung des ländlichen Raums erfolgen würde. Die "Eingabe" aus dem Landkreis Straubing sei somit völlig überflüssig, betonte Wittmann.

Die AfB-Mitglieder Herbert Lohmeyer und Martin Hujber wiesen gemeinsam mit den beiden SPD-Gemeineräten Heribert Rauscher und Hans Heim auf die Dringlichkeit der Entscheidung im Kultusministerium hin, um Schülern und Eltern für das Schuljahr 2010/2011 baldmöglichst Planungssicherheit bei der Schulwahl geben zu können.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.