Unsere Bundestagskandidatin Anja König stellt sich vor

Veröffentlicht am 21.01.2025 in Bundespolitik

Am 23. Februar wählen wir in Deutschland einen neuen Bundestag. Die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Landshut-Kelheim ist auf Platz 16 der bayerischen Landesliste hervorragend platziert und kämpft mit uns allen dafür, dass unser Wahlkreis wieder eine soziale Stimme in Berlin bekommt.

Ich bin 54 Jahre, habe zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder. Als Gebietsleiterin für Ostbayern der BKK mkk habe ich mir in den 34 Jahren Berufserfahrung ein fundiertes Wissen in der Gesundheitspolitik aneignen können.

Seit über 10 Jahren bin ich Stadträtin im Landshuter Stadtrat und seit 2018 Vorsitzende der SPD-Fraktion. Genau so lang wie ich in der SPD aktiv bin, engagiere ich mich auch ehrenamtlich in der Gewerkschaft. Außerdem bin ich durch meine Mitgliedschaft in 48 Vereinen und Verbänden, in fünf davon auch in der Vorstandschaft in unterschiedlichsten Funktionen, eng mit den Bürgerinnen und Bürgern im Austausch. All diese wertvollen Erfahrungen und mein reiches Wissen möchte ich in mein Mandat als Bundestagsabgeordnete einbringen.

In den kommenden Jahren wird es für die Mehrheit der Menschen entscheidend sein, dass die SPD in Regierungsverantwortung bleibt. Denn es geht um nichts Geringeres als eine echte Solidarität im Gesundheits- und Pflegewesen. Nur so können wir sicherstellen, dass die Gesundheits- und Pflegeversorgung für alle bezahlbar bleibt, ohne dass steigende Kosten allein zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und der Rentner:innen gehen.

Wir brauchen Stabilität auf dem Arbeitsmarkt. Dies erfordert eine durchdachte Industriepolitik sowie nachhaltige Lösungen zum Erhalt gefährdeter Arbeitsplätze. Zudem ist eine stabile und faire Rentenpolitik unerlässlich. Wir setzen uns für ein höheres Rentenniveau und ein solidarisch finanziertes Rentensystem ein, das alle Bürger:innen einbezieht. Deshalb bleiben unsere Forderungen nach einer solidarischen Bürger- und einer Erwerbstätigenversicherung bestehen.

Außerdem setzen wir uns für die Menschen ein, die unser Land, unsere Gesellschaft am Laufen halten. Das sind für uns alle arbeitenden Menschen! Wir werden den Mindestlohn auf 15 Euro erhöhen und die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel um 2% senken. Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf verlängern wir den Erziehungsurlaub für beide Elternteile.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten, jedoch unter der Bedingung, dass in dieser Zeit keine Ausschüttungen an Aktionäre oder andere Anteilseigner erfolgen. Es ist nicht hinnehmbar, dass Arbeitnehmer:innen um ihre Arbeitsplätze bangen, während gleichzeitig Milliardengewinne an Aktionäre fließen. Bestehende Regelungen, wie das Kurzarbeitergeld, das von der SPD maßgeblich geprägt wurde, müssen erhalten bleiben.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.