28.08.2017 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Parkstetten(pas): Beim außerplanmäßigen Treffen des geschäftsführenden Kreisvorstandes der SPD Straubing-Bogen am gestrigen Sonntag in Parkstetten, ging es neben terminlichen Abstimmungen vor allem um die aktuelle Diskussion über die Wahlkampfplakatierung in Bogen und Straubing.
„Es freut uns ja, dass wir mit unseren wenigen Plakaten unserer Bundestagskandidatin Johanna Uekermann ein deutliches Übergewicht zur CSU herstellen können, wie der Grafiker Wolfgang Warmdt und der Kommentator Wolfgang Engel in der Samstagsausgabe des Straubinger Tagblatts darstellten: Eine optische Überlegenheit gegenüber den mindestens 4x mehr Plakaten der CSU in Straubing“, so Kreisvorsitzender Martin Kreutz. Ist es doch Fakt, und einer gewissenhaften Recherche der beiden Genannten sicher nicht entgangen, dass die CSU in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen mit ihrem deutlich größeren Wahlbudget eine Vielzahl mehr an Plakaten präsentieren kann als die SPD.
26.08.2017 in Veranstaltungen
„Kofferpacken für Berlin“
Am Mittwoch, den 6. September, um 19 Uhr findet im Schlosshotel Neufahrn der SPD-Wahlkampfhöhepunkt im Labertal statt.
Den drei regionalen BundestagskandidatInnen, Anja König (Landshut-Kelheim), Johanna Uekermann (Straubing-Regen) und Dr. Tobias Hammerl (Regensburg) packen die SPD-Ortsvereine des Arbeitskreises Labertal ihre Forderungen und Wünsche in einen Koffer für den Weg nach Berlin. U.a sind das die Themen Barrierefreiheit, Mobilität der Zukunft, Rente, Bildung, Sozialer Wohnungsbau, Integration, Städtebauförderung sowie zukunftsfähige Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
24.08.2017 in Kreisvorstand von SPD KV Straubing-Bogen
Die Bundestagskandidatin der SPD Johanna Uekermann stellt sich in St. Englmar bei der Veranstaltung „Musik und Politik“ den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Sie fordert mehr Geld für Bildung und eine gebührenfreie Kinderbetreuung.
23.08.2017 in Kreistagsfraktion von SPD KV Straubing-Bogen
Straubing-Bogen. Schwerpunktthema der Kreistagsfraktion bildete die Gesundheitspolitik, deshalb tagte man letzte Woche in der Klinik Bogen und erörterte mit verantwortlichen Vertretern des Krankenhauses die Situation vor Ort und darüber hinaus.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.