20.12.2011 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut

Gute ärztliche Versorgung der Bürger im Mittelpunkt

 
zeigte sich beeindruckt vom Angebot des Krankenhauses Landshut Achdorf: MdL Sabine Dittmar (5. v. l.)

SPD-Kreistagsfraktoin und MdL Sabine Dittmar besuchten das Krankenhaus Landshut-Achdorf

18.12.2011 in Sicherheit & Inneres von SPD Bezirk Oberpfalz

Kampf gegen Kriminalität im Grenzraum erfordert gut ausgestattete Polizei

 

Pressegespräch zur Zukunft des "Gemeinsamen Zentrums"

Die Ankündigung der tschechischen Regierung, harte Sparmaßnahmen bei der Polizei durchzuführen, die auch das Gemeinsame Zentrum Schwandorf (GZ) betreffen könnten, waren der Grund für einen erneuten Informationsbesuch, der MdB Marianne Schieder begleitet von OB Helmut Hey, MdL Franz Schindler, Landrat Volker Liedtke, Jupp Scheuring, Vorsitzender der GdP, Bezirk Bundespolizei, Siegfried Walczok, GdP-Landesvorsitzender Bundespolizei und die Vertreter des Personalrates des GZ, Johann Zimmermann und Wolfgang Strahberger, auf den Weinberg in Schwandorf führte. Thema war aber auch der dramatische Anstieg im Bereich der Drogenproblematik im deutsch-tschechischen Grenzraum, die vor allem auch den Landkreis Cham trifft.

17.12.2011 in Soziales von SPD Landkreis Landshut

Wenn das Geld zum Leben nicht mehr reicht, hilft die Tafel

 
Spendenübergabe in der Rottenburger "Tafel"

SPD Landkreis Landshut spendete Kirchweihsonntags-Erlös für die soziale Einrichtung

16.12.2011 in Soziales von SPD Bezirk Oberpfalz

Alarmierende Zahlen zur Altersarmut in Bayern

 

„Diese Zahlen sind so erschreckend, dass man es eigentlich nicht glauben mag“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl. Eine Münchner Tageszeitung veröffentlichte gestern Zahlen aus dem Bericht zur Sozialen Lage in Bayern des Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen. Demnach liegt die durchschnittliche Altersrente für Männer in der Oberpfalz bei 863 Euro, bei den Frauen bei 419 Euro (Zahlen für 2009). Die Armutsgrenze liegt bei 859 Euro im Monat. Wenn man bedenke, so Strobl, dass es sich bei diesen Zahlen um Durchschnittszahlen handle (also einige auch mehr bekommen), könne sich jeder ausrechnen, mit welch noch niedrigeren Renten dann viele andere Rentner zurecht kommen müssten.

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.