12.01.2014 in Allgemein von SPD Landkreis Landshut
Ein Vierteljahrhundert bei der SPD
Christel Engelhard für langjährige Mitgliedschaft geehrt
Im vorpolitischen Raum – bei den Bürgern gegen Fluglärm – hatte sie begonnen, sich zu engagieren. Und die Politiker, die sie damals unterstützt hätten in ihrem Anliegen seien von der SPD gewesen. So sei es nur konsequent gewesen, dann auch in diese Partei einzutreten, erinnerte sich Christel Engelhard an ihre Anfänge in der Sozialdemokratie. Die beiden Kreisvorsitzenden Josef Kollmannsberger und Ruth Müller, MdL konnten die Altdorferin Christel Engelhard für ihre 25jährige Parteizugehörigkeit ehren und überreichten ihr eine Urkunde sowie eine Silbernadel. „Mit dem Eintritt alleine sei es für Engelhard nicht getan gewesen“, so Ruth Müller in ihrer Laudatio. Schnell übernahm sie Verantwortung im SPD-Ortsverein Altdorf und führte zwölf Jahre auch die SPD im Landkreis Landshut. 1996 wurde sie erstmals in den Kreistag und Gemeinderat gewählt und war von da ab auch sechs Jahre stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Altdorf. Seit 2002 ist Christel Engelhard, die bei der Kommunalwahl im März als Landrätin antritt, als stellvertretende Landrätin im ganzen Landkreis unterwegs.
Bildunterschrift: (v.l.) Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL, stellv. Kreisvorsitzender Josef Kollmannsberger und stellv. Landrätin Christel Engelhard
09.01.2014 in Allgemein
Drei Powerfrauen und ein Mann - Von links nach rechts : Franz Schindler, MdL, Landratskandidatin Paula Wolf, Ruth Müller MdL und Ortsvorsitzende Madlen Melzer
Ein starkes Parlament für ein starkes Europa mit sozialem Gesicht
CDU/CSU: „Mutti“ statt Programm! Zum 17. Mal gut besuchtes Labertaler Dreikönigstreffen
Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein starkes Parlament in einem starken Europa mit sozialem Gesicht hielt der Schwandorfer Rechtsanwalt und Landtagsabgeordnete Franz Schindler am Vorabend zu Hl. Dreikönig beim 17. Labertaler Dreikönigstreffen im Gasthaus Aumeier. Sein Appell richtete sich an die Wähler, mit einer starken Wahlbeteiligung bei der Europawahl Ende Mai dafür zu sorgen, dass der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, „einer der größten Europäer der Gegenwart“, der neue Kommissionspräsident wird, so der Oberpfälzer SPD-Bezirksvorsitzende Schindler. Schulz würde die Europapolitik anders ausrichten als „das Schoßhündchen der Frau Merkel“, Barroso. Die frisch gebackene Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus dem nahen Pfeffenhausen gab ihr Debut als Dreikönigsrednerin. Die stellvertretende niederbayerische SPD-Bezirksvorsitzende forderte die CSU-Staatsregierung auf, mehr Geld für die Kommunen in die Hand zu nehmen, besonders in den ländlichen Regionen Niederbayerns und der Oberpfalz zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land. Bildung, Arbeit und Sozialpolitik haben für die LandkreisSPD einen hohen Stellenwert, betonte die SPD-Landratskandidatin Paula Wolf aus Regenstauf in ihrem Grußwort.
07.01.2014 in Kreistagsfraktion von SPD Landkreis Landshut
Jahresabschluss der SPD-Kreistagsfraktion mit Rück- und Ausblick
02.01.2014 in Kommunalpolitik von SPD Landkreis Landshut
„Die Zukunft gestalten“
Unter dem gemeinsamen Motto „Die Zukunft gestalten“ präsentierten sich die drei SPD-Landratskandidatinnen Christel Engelhard (Landkreis Landshut), Paula Wolf (Landkreis Regensburg) und Karin Peintinger (Landkreis Straubing-Bogen) den Mitgliedern des AK Labertal bei der Jahresabschlussfeier am vergangenen Freitag in Ettenkofen.
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.