OberpfalzSPD bei Parteikonvent in Berlin

Veröffentlicht am 19.06.2012 in Allgemein

Sebastian Roloff vertritt die Oberpfalz im neuen SPD-Parteikonvent

Der SPD Bezirkskassier und Juso Bezirksvorsitzender Sebastian Roloff vertrat den SPD Bezirk Oberpfalz als einziger Delegierter bei der 1. Sitzung des neu eingerichteten Parteikonvents der Bundespartei. Der Parteikonvent löst den bisherigen Parteirat ab und tagt nichtöffentlich.

Schwerpunktthema war dieses mal der EU Fiskalpakt, der Gegenstand einer ausführlichen und kontroversen Debatte war.
Roloff meldete sich an dieser Stelle selbst zu Wort und betonte, dass der Fiskalpakt in der aktuellen Form nicht geltendes Recht werden dürfe und es dringend Maßnahmen, die man unter dem Thema Fiskalunion zusammenfassen kann, also einer Altschuldenregelung für Krisenstaaten, Mindeststeuersätzen in Europa und breit angelegter Investitionsprogramme bedarf. Dass die SPD die seit langem geforderte Finanztransaktionssteuer endlich durchgesetzt hätte, sei ein großer Erfolg.

Weitere Themen des Konvents waren die ausführliche Beratung eines jugendpolitischen Papiers, Sozialpolitik und Kommunalpolitik, in die
übrigens von Münchens OB und Spitzenkandidaten der BayernSPD bei den nächsten Landtagswahlen Christian Ude eingeführt wurde.


Begegnung am Rande des Parteikonvents: Sebastian Roloff im Gespräch mit Hannelore Kraft

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.