Neufahrn ist bei der SPD in guten Händen

Veröffentlicht am 20.01.2010 in Lokalpolitik

Peter Forstner, Vorsitzender Adolf Biberger, Rudy Puryear und Bürgermeister Bernd Zauner.

Jakob Forstner wurde für 45 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt

Ortsvorsitzender Adolf Biberger konnte auch 2009 zur Jahresabschlussfeier im Restaurant Roma zahlreiche Mitglieder begrüßen. Erster Vorsitzender Biberger blickte auf das vergangene Jahr zurück, das sehr arbeitsintensiv war. Nicht zuletzt durch die Europawahl und durch die Bundestagswahl. Er bedankte sich bei allen Helfern die ihm in seiner Arbeit unterstützten. Anschließend gab er das Wort an 1. Bürgermeister Bernd Zauner der einen kurzen Einblick in die Arbeit des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung im Jahr 2009 gab. Besonders betonte er neben der neuen Kläranlage, die bereits in Betrieb ist, den Start des Umbaus für das neue Feuerwehrhaus am ehemaligen Baywa Gelände und die Errichtung eines Regenrückhaltebeckens an der Goldbachstraße das die Anlieger vor weiteren Überschwemmungen schützen soll.
Nach den gemeinsamen Essen, das wie die letzten Jahren von den SPD-Gemeinderäten bezahlt wurde, folgte eine Mitgliederehrung. Ortsvorsitzender Adolf Biberger konnte für lange Treue zu der SPD Neufahrn Jakob Forstner 45 Jahre (er konnte leider aus gesundheitlichen Gründen am Jahresabschluss nicht teilnehmen) und Rudi Puryear für 40 Jahre ehren.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.