in der Sitzung des Kreistages am Montag, 16. Mai ging es wieder einmal um das
neue Landkreisgymnasium.
Nach der Resolution vom 19. April im Kreisausschuss war die Landkreisspitze offenbar der Meinung, ein zusätzliches Zeichen setzen zu müssen.
in der Sitzung des Kreistages am Montag, 16. Mai ging es wieder einmal um das
neue Landkreisgymnasium.
Nach der Resolution vom 19. April im Kreisausschuss war die Landkreisspitze offenbar der Meinung, ein zusätzliches Zeichen setzen zu müssen.
In gewisser Weise kann man dies auch nachvollziehen, steht doch am kommenden Donnerstag im Bildungsausschuss die Petition der Stadt Geiselhöring gegen den im Dezember 2009 mit knapper Mehrheit vom Kreistag vorgeschlagenen Standort Essenbach zur Beratung an. Es würde nicht wirklich überraschen, wenn der Ausschuss den Argumenten aus dem Nachbarlandkreis Straubing-Bogen folgt. Nachdem sich die SPD-Abgeordneten in der letzten Sitzung schon redlich für die Landshuter Belange eingesetzt haben, kommt es aber jetzt auf die Mehrheit von CSU und FDP an. Nur: Einer Entscheidung des Kultusministeriums ist damit noch immer nicht vorgegriffen.
Daher hat der Kreistag heute einstimmig seinen Willen bekräftigt, am Neubau eines Gymnasiums festzuhalten. Und er fordert das Ministerium auf, nun endlich im Sinn des Kreistagsbeschlusses vom vergangenen Dezember zu entscheiden.
Es wird jetzt niemand davon ausgehen, dass dieser Beschluss in München ein politisches Erdbeben auslöst. Aber er ist ein Signal. Wenn aber das KuMist der Meinung ist, dass ihm der Standort Essenbach nicht passt, muss es sagen, wo die Schule, die ja grundsätzlich genehmigt ist, dann hinkommen soll. Es ist wohl nicht zu erwarten, dass im Landkreis Landshut irgendein Standort gefunden werden kann, der keine Auswirkungen auf benachbarte Gymnasien hat. Jede andere Lösung könnte eine Petition eines dann scheinbar oder tatsächlich Betroffenen nach sich ziehen.
Übrigens: Nach der Sitzung unternahm die Fraktion eine Exkursion durch die Vogelfreistätte Mittlere Isarauen bei Eching. Gerade jetzt im Frühjahr ist das für alle Naturliebhaber eine lohnende Tour.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.