Milch schmeckt und ist gesund

Veröffentlicht am 29.04.2010 in Europa

Europaparlamentarier wirbt für die Schulmilch an der Grundschule

Hohen Besuch erhielt am Freitag die Grundschule von dem Mitglied des Europäischen Parlaments in Brüssel, Ismail Ertug, der in seinem Geleit die Ernährungsberaterin des Landkreises Landshut, Evi Wimberger mit ihrer Praktikantin Debora Meyer, den Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landshuter Stadtrat, Robert Gewies, Sebastian Hutzenthaler vom Ortsverband der Ergoldsbacher SPD, Rektor Wargitsch von der Hauptschule, Rektor Steckermeir von der Grundschule und die Assistentin des Europaabgeordneten, Katja Reitmeier, hatte.
Rektor Wargitsch hieß die Gäste und die Kindern namens der Schule willkommen und betonte die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und reichlicher Bewegung. Der Abgeordnete im Eurpoaparlament, Ertug, führte zum Milchprogramm aus, dass Bayern für das Programm „Voll in Form“ Gelder aus der Europäischen Union erhält, die den Eltern und Kindern zugute kommen.
Milch zum Trinken und Obst zum Essen, meinte er, sei nicht nur gesund, es fördere auch den Wirtschaftskreislauf der Region.
Die Ernährungsberaterin Wimberger informierte die Grundschulkinder darüber, dass Milch ein natürliches Lebensmittel und gut für die Gesundheit, für den Sport, für Herz und Zähne durch Eiweiß, Vitamine und Calcium sei. Mit Milch und Käse werde ein Großteil der wichtigen Baustoffe für den Körper abgedeckt. Sie erläuterte den Kindern auch, dass Milch in seiner natürlichen Form am gesündesten ist und beim Kauf immer auch auf den Beipackhinweis geachtet werden müsse, welche Zusatzstoffe im Milchprodukt enthalten sind. Die Beraterin für Ernährung stellte auch verschiedene Milchsorten und –verpackungen vor und belohnte sodann die aufmerksam lauschenden Kinder und die Gäste mit selbst gefertigter Bananenmilch.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.