„Leidenschaftlicher Kämpfer für die Demokratie in Bayern und der Welt“

Veröffentlicht am 27.01.2025 in Bundespolitik

Demokratie-Auftakt mit Kabarettist Christian Springer bei der SPD

Ob bei Talkrunden im Fernsehen, in seinem Verein „Orienthelfer“, in den sozialen Netzwerken oder mit seinem Buch „Der Bayerische Mob – wie die Gewalt in die Politik einzog“: Der Kabarettist Christian Springer, der seit 39 Jahren auf der Bühne steht, ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Demokratie. „Demokratische Prozesse sind nicht sexy, dafür zeitintensiv, manchmal anstrengend und oft auch nicht zufriedenstellend, weil Kompromisse eingegangen werden müssen“, vermittelt es Christian Springer bei Diskussionsrunden mit Schülerinnen und Schülern oft.

Und dennoch ist unsere Demokratie ein besonderes Juwel, das aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs entstanden ist. Der höchste demokratische Prozess, die Wahlen zum Deutschen Bundestag sind auch der Anlass, zu dem die SPD im Wahlkreis Landshut-Kelheim mit der Bundestagskandidatin Anja König und der Generalsekretärin der BayernSPD, Ruth Müller, MdL Christian Springer eingeladen hat. Am Freitag, 31. Januar findet um 19 Uhr ein „Demokratie-Auftakt“ auf dem Schiff Renate an der Schiffsanlegestelle  „Donau“ in Kelheim statt. In einem Talk mit den beiden Politikerinnen geht es um zunehmende Aggressionen gegenüber Politikern und um das „sich-einmischen“, wenn die Grenzen des Sagbaren immer weiter verschoben werden.

Welche Auswirkungen es hat, wenn Despoten und Diktatoren an der Macht sind, auch darüber werden die drei Protagonisten des Abends am Beispiel von Syrien sprechen: Springer, der vor über zehn Jahren den Verein „Orienthelfer“ gegründet hat, ist ein profunder Kenner der Verhältnisse und Entwicklungen in diesem Land. Der Eintritt zu dem – sicherlich unterhaltsamen-nachdenklichen Abend ist frei, Spenden kommen dem Verein „Orienthelfer“ zugute, der beispielsweise Schulunterricht vor Ort organisiert und finanziert.

 

Homepage SPD Landkreis Landshut

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.