‚Labertaler Tragerl’ für Michael Adam

Veröffentlicht am 21.08.2009 in Wahlen

AK-Sprecher Rainer Pasta (li.) überreicht Bundestagskandidat Michael Adam das Labertaler Tragerl

SPD-AK Labertal schickt Adam auf den Weg nach Berlin

Da Michael Adam beim „Kofferpacken“ in Pfeffenhausen wegen einer Erkältung nicht dabei sein konnte, erhielt er bisher auch kein ‚Labertaler Tragerl’ vom AK-Labertal als Wegzehrung für Berlin. Dies holte AK-Sprecher Rainer Pasta nun bei der Kreisverbandssitzung in Rain nach: „Jeder Kandidat, der für uns in die Wahl zieht, bekommt ein Tragerl Labertaler Bier mit auf den Weg. Diesmal haben wir uns für Erl-Dunkel und Stöttner-Gold entschieden – das ist fast wie ‚Scharz-Gelb’ und das Beste daran: Es wird mit jedem Schluck weniger!“

Pasta zeigte sich überzeugt, dass auch dieses Mal für die Region Labertal ein Abgeordneter ‚herausspringt’. „Mit Karl Söllner, Harald Unfried und Michael Adam schicken wir drei Kandidaten ins Rennen – da stehen die Chancen gut, dass wir am 27. September etwas zu feiern haben. Selbst bei der Europawahl haben wir mit Ismail Ertug einen Abgeordneten im EU-Parlament bekommen. Auch Ertug hatte ein Labertaler Tragerl vom AK Labertal bekommen.“ – „Wenn das kein gutes Omen ist“, stellte Michael Adam fest und bedankte sich herzlichst für die Unterstützung!

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.