Harald Unfried erhält bestes Stimmenergebnis bei der Bundestagsreihung

Veröffentlicht am 18.11.2012 in Wahlen

Niederbayerische Sozialdemokraten trafen in Plattling zur Bundestagsreihung zusammen

Auf dem Bezirksparteitag der niederbayerischen Sozialdemokraten am vergangenen Wochenende in Plattling wurde der Landshuter SPD-Direktkandidat Harald Unfried von den Delegierten mit dem besten Stimmergebnis aller Kandidaten ausgestattet. Harald Unfried wurde mit 58 von 60 abgegebenen Stimmen auf Platz 3 der niederbayerischen Männerliste gewählt, die erneut vom SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold angeführt wird. Die Delegierten der SPD mit den beiden Vorsitzenden aus Stadt und Landkreis Landshut, Anja König und Ruth Müller sowie die Jusos, vertreten durch Vorsitzenden Florian Emberger, gratulierten Harald Unfried zu dem hervorragenden Ergebnis und dem Spitzenkandidaten der SPD Niederbayern, Florian Pronold zur Nominierung.

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Die Delegierten mit den beiden Bundestagskandidaten Harald Unfried und MdB Florian Pronold: Herbert Lohmeyer (Vorsitzender SPD Unterbezirk); Peter Schmid, Anja König (Vorsitzende SPD Stadt Landshut), MdB Florian Pronold, Harald Unfried (Direktkandidat), Ruth Müller (Kreisvorsitzende); Daniel König (Juso-Bezirksvorsitzender); Josef Kollmannsberger (stv. Kreisvorsitzender) und Florian Emberger (Vorsitzender Jusos Landshut)

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.