Gut für Geiselhöring: SPD

Veröffentlicht am 17.09.2010 in Veranstaltungen

Die Rote Hütte der SPD – der wärmste Ort der Lichternacht

Mit großem Erfolg feierte die Stadt Geiselhöring am vergangenen Samstag die Zweite Geiselhöringer Lichternacht. Mit von der Partie war natürlich auch die SPD Geiselhöring: Mit Heizstrahlern und dem ersten Glühwein der Saison wurde für Wärme gesorgt – nicht nur gegen die soziale Kälte in unserem Land.

Für die Geiselhöringer SPD ist es klar: Wenn Geiselhöring auf den Beinen ist, sind die Genossinnen und Genossen mit dabei. Und so war es selbstverständlich, dass sich der Ortsverein bei der Geiselhöringer Lichternacht präsentierte, und wie immer in dezenter, aber deutlicher Weise seine Botschaft aussprach: Von einer gerechteren und offeneren Gesellschaft – in Geiselhöring und darüber hinaus.

So war sie also weit zu sehen – die Rote Hütte der SPD, gleich unterhalb des Rathauses. Und sie strahlte nicht nur mit ihrem roten Licht Wärme aus. Mit Glühwein und wohliger Erdgas- Heizung hatten die GenossInnen mal wieder genau das richtige Gespür für die Bedürfnisse der Bürger auf dem Fest. „Das Angebot war bewusst gewählt“, erzählt Vorsitzender Johannes Faden „SPD bedeutet Gerechtigkeit in einer Zeit sozialer Kälte – und dieser wärmenden Gerechtigkeit haben wir in heißen Getränken und gesunder Wärme Ausdruck verliehen“. Ganz nebenbei, aber auch in bester sozialdemokratischer Tradition, übrigens mit größtem wirtschaftlichem Erfolg – reißendenden Absatz fand der Glühwein, den die SPDler feil boten. So attraktiv war das Angebot, dass sich auch die Honoratioren des politischen Wettbewerbs um den Stand scharten – und es sei uns erlaubt zu sagen: Schwarz ist nicht nur in der Politik die falsche Farbe – sondern auch für die Lichternacht eher ungeeignet…
Gratulieren dürfen wir der Stadt und dem Marketingverein zur gelungenen Lichternacht und tausenden Besuchern – wir freuen uns schon drauf wenn sie wieder rot erleuchtet: Die Hütte der SPD, bei der nächsten Lichternacht.

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.