Fortbildung für Mitglieder und Interessierte

Veröffentlicht am 28.06.2011 in Veranstaltungen

Der SPD-AK Labertal lädt ein zum

Ökostrom-Wechselberater-Seminar

am 30. Juli 2011 von 10 - 17 Uhr

in 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg,
Ortsteil Oberlindhart 4, im Sportheim

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache, aber damit er auch erfolgt müssen die Verbraucher klarstellen dass sie ihn auch wollen. Der Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter garantiert den Ausstieg aus der Kernenergie und fördert den Aufbau dezentraler Strukturen – unabhängig von den „vier Großen“ .

Das können wir Ihnen mitgeben
In dem Seminar lernen Sie alles, um Andere zum Stromwechseln zu bewegen. Wir informieren über den Strommarkt, die Stromkonzerne und ihre politischen Verflechtungen. Wir stellen die unabhängigen Stromanbieter dar und wie diese mit dem Geld Ihrer Kunden die Energiewende voranbringen. Wichtig sind uns aber auch die Themen Energiesparen, Stadtwerke und Rekommunalisierung. Wir liefern Hintergründe und Aktionsideen.

Gemeinsam werden im Seminar individuelle Aktionen entwickelt, die auf die konkreten Situationen vor Ort zugeschnitten sind. So können Sie in Ihrem Bekanntenkreis oder sogar in Ihrer Stadt professionell für Ökostromwechsler werben, Sparkampagnen anstoßen oder vielleicht sogar den Bau von neuen regenerativen Anlagen vorantreiben.

Werden Sie an einem Tag zum Experten auf dem Strommarkt und überzeugen Sie Ihr Umfeld

Kosten
Für die Teilnahme an dem eintägigen Seminar muss das projekt21plus-Team pro Person 40 Euro berechnen (Spendenquittung), für SPD-Mitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 20 Euro

Anmeldung
Bei Interesse freuen wir uns über eine baldige Anmeldung. Das gibt uns Planungssicherheit und stellt sicher, dass das Seminar stattfinden kann. Die Anmeldung ist verbindlich und der entsprechende Kostenbeitrag wird auch bei Absage fällig.

Anmeldung mit Adresse unter:

rainer.pasta@freenet.de
oder Tel.: 09423-943608

Die Einladung und das Programm als pdf findet ihr hier

 

  

Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.