Dschungelcamp in Gossersdorf

Veröffentlicht am 27.02.2009 in Ortsverein

Konzell: Es ist bereits Tradition, dass in Konzell am Rosenmontag für die Jugend ab 10 Jahren eine Faschingsdisco organisiert wird. So stürmten ab 13 Uhr viele Teenies die Tanzfläche im Dorfwirtshaus in Gossersdorf. Bekannte Lieder und Rhythmen, sowie verschiedene Partyspiele sorgten für Stimmung und Spaß. Die Eintrittskarte war zugleich ein Los, mit dem aktuelle CD`s gewonnen werden konnten. Erneut hatten sich die Organisatoren, der SPD-Ortsverein und die Landjugend ein besonderes Highlight für die Disco einfallen lassen. So stand die Veranstaltung unter dem Motto: "Dschungelcamp in Gossersdorf".

Unter allen Bewerbern, die ins Dschungelcamp wollten fiel das Los auf Daniela Eckmann, Johannes Braun und Natalie Franke. Unter begeisterten Anfeuerungsrufen des Publikums mussten diese bei fünf Aufgaben soviel Sterne wie möglich sammeln. Als eindeutiger König des Dschungels ging dabei Johannes Braun hervor, zweite wurde Daniela Eckmann und dritte Natalie Franke zusammen mit ihrer Freundin Sabine Saknus. Für ihren Einsatz erhielten die Teilnehmer verschiedene Gutscheine.

Bild: Der Gewinner beim Dschungelcamp Johannes Braun umringt von den weiteren Teilnehmern und den Gewinner der Verlosung, sowie einige der Organisatoren von SPD und KLJB (nicht auf dem Bild ist die zweite Siegerin Daniela Eckmann)

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.