
Nicht nur bei den Gewinnern bei der Tombola sorgte das Sommerfest der Altdorfer SPD für gute Laune.
SPD-Sommerfest mit großer Tombola im Ziegeleihof

SPD-Sommerfest mit großer Tombola im Ziegeleihof
Altdorf. Beim Sommerfest der Altdorfer SPD, das schon seit 1975
alljährlich stattfindet, war die Politik trotz anstehender
Bundestagswahl auch diesmal Nebensache. Lediglich SPD-Bundestagskandidat
Harald Unfried ging bei diesem Fest am Sonntag im Ziegeleihof auf
Sympathiewerbung. Ortsvereinsvorsitzender Hans Seidl, der namentlich
stellvertretende Landrätin Christel Engelhard, die SPD-Kreisvorsitzende
Ruth Müller, die Marktgemeinderatskollegen Michael Kapfhammer und
Manfred Leneis sowie Altbürgermeister Josef Sehofer willkommen hieß,
bewertete dieses Sommerfest im Altdorfer Terminkalender auch als eine
Begegnung ohne Parteigrenzen. "Vor Ort erfahren wir die Sorgen, Nöte und
Wünsche der Bürger, um damit in der Politik handeln zu können."
Für das leibliche Wohl der Festbesucher hatte der Ortsverein gut
vorgesorgt. Die "Sommerfest-Schmankerl" waren begehrt. Es wurden Kaffee
und Kuchen, Würstl vom Rost, gegrillt Koteletts, bayerischer Käse und
nicht zuletzt das süffige Bier angeboten. Auch die kleinen Gäste konnten
sich bei diesem Fest erfreuen. Neben einer Hüpfburg war auch das
Kinderschminken gefragt. Eine Erwartungshaltung kam auf, als die
Altdorfer SPD die Spitzenpreise der Tombola verloste. Den Hauptpreis -
eine Vier-Tage-Fahrt nach Berlin - gewann Katharina Bauer aus Altdorf.
Den zweiten Preis - ein Mehrgangrad - konnte Martin Röckenschuss
mitnehmen. Den dritten Preis - eine Landtagsfahrt - gewann Anneliese
Naßl. Zusätzlich konnten bei dieser Tombola über hundert Kleinpreise
gewonnen werden.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.