Gemeinsame Presseerklärung der niederbayerischen Abgeordneten Bruni Irber, MdB, Jella Teuchner, MdB, Florian Pronold, MdB, Bernhard Roos, MdL, Reinhold Perlak, MdL und Johanna Werner-Muggendorfer, MdL
Gemeinsame Presseerklärung der niederbayerischen Abgeordneten Bruni Irber, MdB, Jella Teuchner, MdB, Florian Pronold, MdB, Bernhard Roos, MdL, Reinhold Perlak, MdL und Johanna Werner-Muggendorfer, MdL
Deggendorf/Passau/Straubing/Rottal-Inn. „Mit Entsetzen müssen wir den Insolvenzantrag der Firma Edscha mit rund 2100 Mitarbeitern in Hengersberg, Hauzenberg und Regensburg zur Kenntnis nehmen. Die Firma gehört gerade in den Landkreisen Passau und Deggendorf mit zu den größten Arbeitgebern. Mit dem Schicksal von Edscha eng verbunden sind zudem weitere Zulieferbetriebe in der Region und ihre Mitarbeiter. Es muss nun alles getan werden, die Insolvenz abzuwenden bzw. einen Investor zu finden, der in der Lage ist, Edscha erfolgreich in die Zukunft zu führen. Alles andere wäre eine Katastrophe für die betroffenen Menschen und den regionalen Arbeitsmarkt. Hier sind Autohersteller, Banken, Gewerkschaften und die Politik gleichermaßen gefordert. In einem Schreiben haben wir die Bayerische Staatsregierung und Wirtschaftsminister Zeil aufgefordert, alle Möglichkeiten einer Rettung von Edscha auszuloten, wobei eine weitere Staatsbürgschaft nach dem erfolgreichen Muster „Knaus Tabbert“ kein Tabu sein darf. Gleichzeitig bedarf es der Prüfung, inwieweit das Konjunkturpaket II der Bundesregierung Perspektiven für Edscha beinhaltet. Wir werden diese Frage bei einem fraktionsübergreifenden Konjunkturgipfel am kommenden Donnerstag in Passau thematisieren. Die Arbeitnehmer und ihre Familien haben unsere Solidarität und Unterstützung verdient. Schließlich handelt es sich bei Edscha um eine im Kern gesunde Firma mit bestens qualifizierten Mitarbeitern, die zudem im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt ist. Dies sollte uns Hoffnung geben, die Firma Edscha mit ihren Mitarbeitern wieder in ruhiges Gewässer zu bringen.“
Homepage SPD Bezirk Niederbayern
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.