Josefi-Empfang der SPD: Premiere mit Frauenpower!

Veröffentlicht am 13.03.2023 in Allgemein

Pinkofen. Am Josefi-Tag, Sonntag, 19. März, gibt es im Dorfgemeinschaftshaus von Pinkofen, einem Gemeindeteil der Marktgemeinde Schierling, um 16:30 Uhr eine Premiere: Der Josefi-Empfang des SPD-Ortsvereins Schierling und des SPD-Arbeitskreises Großes und Kleines Labertal. Nachdem das Schierlinger Dreikönigstreffen  der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist, suchten die Vorsitzenden, Madlen Melzer für die Schierlinger SPD und Karin Hagendorn für den Arbeitskreis Labertal nach einer neuen Veranstaltung mit dem passenden altbairischen Background. Sie fanden den Josefi-Tag und hätten keinen besseren Tag zwischen Aschermittwoch und Ostern finden können. Mit ihm verbinden sich nicht nur die frühere Tradition des Starkbier-Anstichs, sondern auch die alte Bauernweisheit: „Wenn’s erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gwiss.“ Außerdem erfreut sich der Vorname Josef bzw. Sepp in Bayern nach wie vor großer Beliebtheit. Und so lädt die SPD der Region nicht nur die Mitglieder und Anhänger, sondern auch die Bevölkerung, insbesonders von Pinkofen, zu einem Empfang im Dorfgemeinschaftshaus ein.

Frauenpower ist an diesem Nachmittag angesagt. Denn nicht nur Madlen Melzer und Karin Hagendorn haben als Vorsitzende das erste und das letzte Wort, sondern auch bayerische Spitzenpolitikerinnen  bestreiten den politischen Teil. Allen voran die „Mutter Bavaria“ Ruth Müller, MdL, die Generalsekretärin der BayernSPD wird inihrem Grußwort zum politischen Geschehen auf  der Bundesebene Stellung  nehmen. In einem dritten Teil stellen sich die anwesenden Landtags- und Bezirkstagskandidatinnen und –kandidaten vorstellen. So haben zum Beispiel alles vier Regensburger Direktkandidaten/in ihr Kommen zugesagt, mit dem Wenzenbacher Bürgermeister und SPD-Unterbezirksvorsitzenden Sebastian Koch an der Spitze. Daneben bleibt noch viel Zeit für Gespäche.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.