Gratulation für langjährige Kreistagskollegen

Veröffentlicht am 02.05.2016 in Kreisvorstand

Gerhard Babl, Christel Engelhard, Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler

Gerhard Babl, Christel Engelhard und Ruth Müller vertreten seit zwei Jahrzehnten ihre Regionen im Kommunalparlament

Eine besondere Überraschung hatte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD- Kreistagsfraktion, Sebastian Hutzenthaler für drei Kreistagskollegen am Rande der Fraktionssitzung im Landratsamt parat: Mit einem Blumenstrauß bedankte er sich bei Gerhard Babl (Velden), Christel Engelhard (Altdorf) und Ruth Müller, MdL (Pfeffenhausen) für jeweils zwei Jahrzehnte kommunalpolitischer Tätigkeit im Kreistag von Landshut.

Am 6. Mai 1996 wurden die drei Kommunalpolitiker im Landratsamt bei der konstituierenden Sitzung vereidigt. „Ihr seid danach schon dreimal wiedergewählt worden, was für die Qualität Eurer Arbeit und die Verankerung in der Bevölkerung spricht“, stellte Hutzenthaler fest. Babl, der 1996 auch zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde Velden gewählt wurde, hat für die SPD- Fraktion seither im Rechnungsprüfungsausschuss mitgewirkt und einige Jahre auch im Hochbau- Ausschuss. Christel Engelhard ist über umweltpolitische Themen in die Kommunalpolitik gekommen und seit 20 Jahren im Umweltausschuss vertreten. „Zudem ist mit ihr seit 2008 erstmals eine Frau als Landratsstellvertreterin bei vielen Veranstaltungen im Landkreis Landshut präsent“, stellte Hutzenthaler fest. Die Pfeffenhausener Kreisrätin Ruth Müller, die 1996 noch mit der „Wählergemeinschaft Die Landjugend“ in den Kreistag einzog, ist seit 2002 Mitglied der SPD und seit zwei Jahrzehnten im Verwaltungsrat LAKUMED tätig und zudem seit acht Jahren im Kreisausschuss und die Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut. Sebastian Hutzenthaler bedankte sich bei den drei langgedienten Kreisräten, die ihre unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen seit 20 Jahren zum Wohle des Landkreises einbringen.

 

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Projekt 2016 - Schuld & Sühne?

„Historischen Themennachmittage" im Labertal

Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.

- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.

Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.

Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.

Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.

Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!

Projekt 2015 - Flucht, Vertreibung und Asyl

Flucht, Vertreibung und Asyl 1945 / 2015

Sonstiges

 

120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.