
Einstimmiges Ergebnis bei der Nominierungsversammlung für Patricia Steinberger

Einstimmiges Ergebnis bei der Nominierungsversammlung für Patricia Steinberger
Dass die SPD in Stadt und Landshut gut zusammenarbeitet, konnte man bei der Nominierungsversammlung der Landshuter Genossen sehen - aus zehn SPD-Ortsvereinen waren Vertreter nach Landshut gekommen, um der sympathischen OB-Kandidatin Patricia Steinberger ihre Unterstützung zuzusichern.
In ihren Grußworten machten Ruth Müller, MdL und stellvertretende Landrätin Christel Engelhard deutlich, dass viele politische Entscheidungen die gesamte Region Landshut beträfen. Müller ging explizit auf den Bereich "Bezahlbare Heimat" ein und betonte, dass die SPD in Landshut schon seit Jahren darauf dränge, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
In ihrer Vorstellungsrede skizzierte Steinberger das Bild der Großfamilie, die miteinander Entscheidungen treffe, Verantwortung übernehme und füreinander da sei. So stelle sie sich auch das Zusammenleben und Arbeiten für die Stadt Landshut vor. Bezahlbarer Wohraum, sanierte Schulen, ein besseres Verkehrskonzept und Ideen für Start-Ups und kleine Handwerksbetriebe sind in ihrem Wahlprogramm enthalten.
"Tradition und Moderne müssen zusammengeführt werden", lautete ihr Credo. Dafür trete sie an und wolle mit frischem Wind und sozialem Gewissen die erste Oberbürgermeisterin Landshuts werden.
Homepage SPD Landkreis Landshut
Die intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist wichtig um die Gegenwart zu verstehen und der Zukunft zu vertrauen. Der AK Labertal will fundierte Geschichtsbewältigung unter sozialdemokratischen Gesichtspunkten anbieten Es gibt nichts zu glorifizieren, nichts zu beschönigen und schon gar nichts zu rechtfertigen. Wir wollen aber auch nicht anklagen und verurteilen - keiner von uns kann heute sagen, wie er sich selbst verhalten hätte, in einer anderen Zeit.
- Rückblick -
Der SPD-Arbeitskreis Labertal hat mit dem „Historischen Themennachmittag“ zur Schierlinger Muna am 24. Januar 2010 begonnen, sich mit den Ereignissen vor 65 Jahren genauer zu beschäftigen. Neben dem „Wunder von Schierling“ sollt der Blick auch auf die Todesmärsche durch das Labertal gelenkt werden.
Die Brüder Gandorfer beschäftigten den AK am historischen Datum 7. November 2010 in Pfaffenberg.
Im Spätherbst 2011 wurde mit "Die Engel von Laberweinting" erneut an das Thema "65 Jahre Kriegsende" angeknüpft. 62 tote Kinder in nur wenigen Monaten, so die Bilanz des Entbindungs- und Kinderheims für Fremdländische.
Der letzte „Historische Themennachmittag“„GELINZT - Euthanasie- Opfer aus dem Labertal“ fand am 4. März in Geiselhöring statt. Das Thema wurde mit einer Informationsfahrt am 14. April an den Gedenkort Hartheim bei Linz abgerundet.
Die Dokumentationen zu den Themennachmittagen (oder den Bonhoeffer-Wochen) sind unter www.agentur-labertal.de zu bestellen!
Vortrag 1: Langquaid Vortrag 2: Geiselhöring Vortrag 3: Rottenburg Vortrag 4: Straubing Vortrag 5: Aufhausen --------------------------------- Dröscher- Preis 2011 - "SPD erneuert sich" AK- Labertal erringt Platz 3 beim Bundesparteitag in Berlin Unterstützervideo I Unterstützervideo II Unterstützervideo III Unterstützervideo IV >Unser Wettbewerbsbeitrag: Wider das Vergessen - Zivilcourage heute Bilderimpressionen vom Stand der Labertaler SPD
Frauen sind in der rechtsextremen Szene keine Seltenheit mehr – sie sind die „nette“ Nachbarin oder betreiben Biolandbau und verkaufen „Deutschen Honig“ und unterwandern so die Gesellschaft mit neonazistischem Gedankengut. Die Ausstellung „Braune Schwestern“ aus Österreich war 2012 erstmals in Niederbayern zu sehen und beschäftigt sich mit der Symbolik, den Liedern und dem Gedankengut der rechtsextremen Frauenszene.